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	<title>Reise Archive - carneo</title>
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	<description>Das Magazin für echte Fleischkenner</description>
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	<title>Reise Archive - carneo</title>
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		<title>Zu Gast … in der Toskana</title>
		<link>https://carneo-online.de/2022/09/08/zu-gast-in-der-toskana/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[carneo Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Sep 2022 18:34:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Zu Gast …]]></category>
		<category><![CDATA[Feisch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Himmel, die Landschaft, der Geruch nach Pinien und Oliven – die Toskana ist einfach ein Traum. Und auch kulinarisch kann man hier schwelgen.</p>
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<h6 class="wp-block-heading">Der Himmel, die Landschaft, der Geruch nach Pinien und Oliven – die Toskana ist einfach ein Traum. Und auch kulinarisch kann man hier schwelgen.</h6>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">„Das Land, wo die Zitronen blühen“ &#8211; Dichter Johann Wolfgang von Goethe hat es schon vor über 230 Jahren treffend geschrieben. Und auch heute ist Italien immer noch das Traumziel vieler Deutscher. Denn, hat man erst mal die Alpen hinter sich gebracht, leuchtet der Himmel gleich ganz anders und Leichtigkeit liegt in der Luft.<br><br>Sehnsuchtsregion vieler Italienpilger ist die Toskana. Die Region in der Mitte des Landes mit seiner wunderschönen Hauptstadt Florenz ist auch heute noch das Kernland der Renaissance und bietet alles, was man für einen perfekten Urlaub braucht: Wunderschöne hügelige Landschaften mit tiefen Wäldern und Weinbergen, Olivenhaine und die weltberühmten Pinien und Säulenzypressen. Es gibt schöne Städte wie Siena, Pisa oder Livorno, die immer noch die jahrtausendealte Geschichte ausatmen und weiße Strände. Dazu kommen herzliche Menschen und eine Küche, bei der einem schon mal das Wasser im Mund zusammenlaufen kann.<br><br>Entsprechend findet man auf den Speiseplänen alles von Fleisch bis Fisch und Wurst, aber auch Gemüse, Obst und Käse. Jedes Gebiet hat so seine Spezialitäten. Gekocht wird in der Toskana eher traditionell. Der Landstrich galt früher als ärmlich, das spiegelt sich immer noch in der Küche und den Rezepten wider. Diese beinhalten nämlich viele Zutaten, zu denen früher alle Zugang hatte, also Gemüse aus dem Garten, frischer Fisch oder Wildfleisch. Kein Wunder also, dass alle Gerichte einen intensiven Geschmack haben.<br><br>Egal, ob man in Livorno am Hafen eine Schale der Fischsuppe namens Cacciucco löffelt, auf der Piazza del Campo in Siena Hühnchen alla Cacciatora genießt oder in einer kleinen Trattoria auf dem Land Panzanella, den toskanischen Brotsalat, isst, man kann kulinarisch nur wenig falsch machen. Beliebt sind auch Gerichte mit weißen Bohnen wie die Gemüsesuppe Ribollita. Zu jedem Essen gibt es immer Brot. Das mögen die Toskanesen übrigens gerne ungesalzen.<br><br>Zum Frühstück nascht man in der Toskana nur ein Cornetto, ein süßes Gebäck, das in den morgendlichen Espresso getunkt wird. Den bekommt man auf dem Weg zur Arbeit in der nahegelegenen Bar. Zum Mittag gibt es gerne drei Gänge mit z. B. Suppe oder Pasta als Primo (erster Gang), einem Hauptgericht, das meist aus Fleisch besteht, und einem Dessert. Dazu wird etwas Wein und nach dem Essen Espresso gereicht. „Pranzo di Lavoro“ oder „Menu prezzo fissato“ nennt man den Lunch. Abends gibts das „Cena“, so heißt das italienische Abendessen, das gerne mal bis in die Nacht dauert. Buon appetito!</p>


<a href="https://carneo-online.de/recipes/haehnchen-alla-cacciatora/" class="cooked-recipe-card cooked-recipe-card-modern" style="width:100%; max-width:100%"><span class="cooked-recipe-card-image" style="background-image:url(https://carneo-online.de/wp-content/uploads/2022/09/2_22_AdobeStock_385454554_c_Natalia-Hanin-700x525.jpeg);"></span><span class="cooked-recipe-card-content"><span class="cooked-rating" data-recipe-id="2619"><span class="cooked-rating-stars"><span data-rating-value="5" data-nonce="b03b78dc2b" class="cooked-rating-choice cooked-rating-star cooked-rating-star-empty"><i aria-label="Star" role="button" class="cooked-icon cooked-icon-star"></i></span><span data-rating-value="4" data-nonce="b03b78dc2b" class="cooked-rating-choice cooked-rating-star cooked-rating-star-empty"><i aria-label="Star" role="button" class="cooked-icon cooked-icon-star"></i></span><span data-rating-value="3" data-nonce="b03b78dc2b" class="cooked-rating-choice cooked-rating-star cooked-rating-star-empty"><i aria-label="Star" role="button" class="cooked-icon cooked-icon-star"></i></span><span data-rating-value="2" data-nonce="b03b78dc2b" class="cooked-rating-choice cooked-rating-star cooked-rating-star-empty"><i aria-label="Star" role="button" class="cooked-icon cooked-icon-star"></i></span><span data-rating-value="1" data-nonce="b03b78dc2b" class="cooked-rating-choice cooked-rating-star cooked-rating-star-empty"><i aria-label="Star" role="button" class="cooked-icon cooked-icon-star"></i></span></span></span><span class="cooked-recipe-card-title">Hähnchen alla Cacciatora</span><span class="cooked-recipe-card-sep"></span><span class="cooked-recipe-card-excerpt">Dazu ein Glas italienischer Rotwein: Toskana-Feeling pur!</span></span></a>
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		<title>Zu Gast &#8230; in Ostfriesland</title>
		<link>https://carneo-online.de/2022/07/22/in-ostfriesland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[carneo Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jul 2022 12:29:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Zu Gast …]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschlandreise]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Ostfriesland]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Schweinefleisch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wattenmeer, Schafe auf dem Deich und den Komiker Otto, so kennen und lieben wir Ostfriesland. Aber die brettflache Region an der Nordseeküste hat noch so viel mehr zu bieten. Auch kulinarisch …</p>
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<h6 class="wp-block-heading">Wattenmeer, Schafe auf dem Deich und der Komiker Otto – so kennen und lieben wir Ostfriesland. Aber die brettflache Region an der Nordseeküste hat noch so viel mehr zu bieten. Auch kulinarisch …</h6>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Schon beim ersten Blick auf den Atlas fällt auf, in der nordwestlichen Ecke Deutschlands liebt man es beschaulich. Große Städte sucht man hier vergeblich. In Ostfriesland ist alles etwas kleiner – auch die Städte wie Aurich, Emden oder Leer. Besonders in ihrer Architektur erkennt man die Nähe zum niederländischen Nachbarn.<br>Kaum eine Region bietet so viel unberührte Natur wie Ostfriesland. Das liegt an den kilometerlangen Stränden, aber auch an den weiten Moorlandschaften, grünen Feldern und kleinen Wäldern. Es gibt eine Vielzahl kleiner natürlicher Wasserläufe, die mit künstlichen Kanälen verbunden sind. Diese dienten früher einerseits als Entwässerungskanäle, aber auch als Transportweg. Doch Ostfriesland hat noch mehr! Wie die vielzähligen Inseln, die aufgereiht wie auf einer Perlenschnur vor der Region in der Nordsee liegen. Die Bekanntesten davon sind Borkum, Norderney oder Langeoog. Auf ihnen ist das Leben &#8211; außer im Sommer &#8211; wohltuend entschleunigend und ruhig. Hier macht man sich keinen Stress. Warum auch, wenn der ganze Rhythmus von Ebbe und Flut geprägt wird?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Schon vor über 7500 Jahren lebten Menschen im Gebiet zwischen der Nordsee , Ems und Jadebusen, wie bedeutende Funde gezeigt haben. Und auch heute noch kommt man hier gut miteinander zurecht und lebt fest verwurzelt in den alten Traditionen. Dazu gehören neben der plattdeutschen Sprache und dem Humor auch die Tasse Ostfriesentee am Nachmittag, in die auf jeden Fall ein Schuss Sahne und ein Stück Kluntjes (Kandis) gehören. Mit dem Löffel wird übrigens nicht umgerührt. Mit ihm wird nur signalisiert, dass man genug Tee hatte, indem er in die Tasse gelegt wird. Weniger als drei Tassen zu trinken, gilt als unhöflich. Angeblich trinken Ostfriesen rund 300 Liter Tee pro Kopf im Jahr, mehr als alle anderen Deutschen. Zu Neujahr gibt es dazu Rullekes, die leckeren ostfriesischen Waffelhörnchen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Geprägt wurde die Region durch Fischfang und Landwirtschaft. Das spiegelt sich auch in den Gerichten wider, die hier auf den Tisch kommen. Der Ostfriese liebt dicke Eintöpfe und Gerichte wie Updrögt Bohnen – Getrocknete Bohnen mit Speck. Im Winter darf auf keinen Fall Grünkohl mit Pinkel, der bekannten, geräucherten Grützwurst, fehlen. Wer es mag, isst auch noch Kassler und durchwachsenen Speck dazu. Zu jeder anderen Jahreszeit liebt man zu festlichen Anlässen einen deftigen Snirtjebraten, einen Schweinebraten mit Rotkohl, Kartoffeln und Gewürzgurken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Doch auch Matjes lieben die Ostfriesen sehr, am liebsten zum Labskaus, einem Kartoffelgericht mit Rindfleisch und Roter Bete, oder auf den Fischbrötchen, die es in jedem Hafen gibt. Genau wie die Krabben, die am liebsten auf Schwarzbrot gegessen werden. Kein Wunder, stammt der Fisch doch frisch aus der Nordsee. Dazu trinkt man dann einen strammen Korn oder den würzigen Kräuterschnaps namens Kruiden, der in Leer hergestellt wird. Na, dann mal guten Appetit oder Smakelk Eten!</p>


<a href="https://carneo-online.de/recipes/snirtjebraten/" class="cooked-recipe-card cooked-recipe-card-modern" style="width:100%; max-width:100%"><span class="cooked-recipe-card-image" style="background-image:url(https://carneo-online.de/wp-content/uploads/2022/07/AdobeStock_96470599-700x525.jpeg);"></span><span class="cooked-recipe-card-content"><span class="cooked-rating" data-recipe-id="2407"><span class="cooked-rating-stars"><span data-rating-value="5" data-nonce="b03b78dc2b" class="cooked-rating-choice cooked-rating-star cooked-rating-star-empty"><i aria-label="Star" role="button" class="cooked-icon cooked-icon-star"></i></span><span data-rating-value="4" data-nonce="b03b78dc2b" class="cooked-rating-choice cooked-rating-star cooked-rating-star-empty"><i aria-label="Star" role="button" class="cooked-icon cooked-icon-star"></i></span><span data-rating-value="3" data-nonce="b03b78dc2b" class="cooked-rating-choice cooked-rating-star cooked-rating-star-empty"><i aria-label="Star" role="button" class="cooked-icon cooked-icon-star"></i></span><span data-rating-value="2" data-nonce="b03b78dc2b" class="cooked-rating-choice cooked-rating-star cooked-rating-star-empty"><i aria-label="Star" role="button" class="cooked-icon cooked-icon-star"></i></span><span data-rating-value="1" data-nonce="b03b78dc2b" class="cooked-rating-choice cooked-rating-star cooked-rating-star-empty"><i aria-label="Star" role="button" class="cooked-icon cooked-icon-star"></i></span></span></span><span class="cooked-recipe-card-title">Snirtjebraten</span><span class="cooked-recipe-card-sep"></span><span class="cooked-recipe-card-excerpt">Auch bekannt als Snirtjesbraa. Die alte ostfriesische Spezialität war früher, wenn auf den Höfen Schweine geschlachtet wurden, das "Schlachttag-Essen".</span></span></a>
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		<title>Zu Gast … in der Provence</title>
		<link>https://carneo-online.de/2022/03/17/zu-gast-in-der-provence/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[carneo Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Mar 2022 19:38:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Zu Gast …]]></category>
		<category><![CDATA[Daube]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Weite Felder mit Lavendel, darüber tiefblauer Himmel. Dieses Postkartenbild kommt einem sofort in den Sinn, wenn man an die Provence denkt. Die Lavendelblüte dauert jedoch – je nach Region – nur von Mitte Juni bis Mitte August. Der Landstrich in Frankreich ist aber auch kulinarisch ein echte</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://carneo-online.de/2022/03/17/zu-gast-in-der-provence/">Zu Gast … in der Provence</a> erschien zuerst auf <a href="https://carneo-online.de">carneo</a>.</p>
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<h6 class="wp-block-heading">Weite Felder mit Lavendel, darüber tiefblauer Himmel. Dieses Postkartenbild kommt einem sofort in den Sinn, wenn man an die Provence denkt. Die Lavendelblüte dauert jedoch – je nach Region – nur von Mitte Juni bis Mitte August. Der Landstrich in Frankreich ist aber auch kulinarisch ein echtes Paradies.</h6>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Südosten Frankreichs ist ein echter Urlaubstraum. Dort gibt es trubelige Häfen, bunte Märkte in malerischen Kleinstädten, wellige Weinberge, üppige Lavendelfelder und Olivenbäume. Der wunderschöne Landstrich liegt am Mittelmeer und grenzt im Westen an das Rhonetal, Italien im Osten und berührt im Norden die Alpenausläufer.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zur Provence gehören nicht nur die Lavendelfelder, die ab Juni in Blüte stehen und einen betörenden Duft verbreiten und die tiefen Wälder der eher bevölkerungsarmen Haute-Provence oder die Kalksteinfelsen-Gebirgskette Luberon. Auch die ehemalige Papststadt Avignon, die Hafenstadt Marseille sowie die pulsierenden Mittelmeer-Orte der Côte d‘Azur wie Cannes, Antibes oder Nizza mit ihren einladenden weißen Badestränden sind Teil der Provence. Doch wer das wirkliche Herz der Provence sucht, der findet es in den kleinen Dörfern und Orten abseits der weltbekannten Ziele. In das malerische Dorf Ménerbes, das für seine üppigen Mohnfelder bekannt ist, zog sich schon der Maler Pablo Picasso zurück. Durch die Romane von Peter Mayle wurde Ménerbes zu einem beliebten Touristenziel.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch die Küche der Provence ist etwas Besonderes. Sie ist erfrischend bodenständig, nachhaltig, vielfältig und punktet vor allem mit den frischen Zutaten, die direkt in den Gärten wachsen. Tomaten, Zucchini, Auberginen, Pilze, Zwiebeln und Paprika werden in vielen Gerichten verwendet, zusammen mit den weltberühmten Kräutern der Provence. Fehlen dürfen auch auf keinen Fall Olivenöl und Knoblauch. Daraus wird dann unter anderem Ratatouille. Der bäuerliche Eintopf hat mittlerweile Kultstatus und schmeckt immer. Ähnlich wie Tapenade. Der Aufstrich aus Oliven, Kapern, Sardellen und Olivenöl sorgt für ein bisschen Provence auf der Zunge. Bekannt ist auch Aïoli. Die weiße Creme aus Knoblauch, Olivenöl und Salz ist als Dip von keinem Partybuffet wegzudenken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf den Speiseplänen stehen auch Fisch und Meeresfrüchte, die zum Beispiel als Bouillabaisse auf den Tisch kommen. In die weltbekannte Fischsuppe aus Marseille kommen verschiedene Fischsorten aus dem Mittelmeer. Doch auch Lamm, Geflügel und Rind werden gerne gegessen. Letzteres wird oft als Ragout zubereitet, zum Beispiel als Daube Provençale. Für das Gericht wird Rindfleisch in Wein, Gemüse, Oliven und Knoblauch geschmort und als dicke Suppe mit etwas Brot gereicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und was wäre die Provence ohne ihre Weine? Schon die Kelten sollen hier Wein angebaut haben. Die heutige Anbaufläche beträgt 270 Quadratkilometer. Hier entstehen viele hervorragende Rotweine und fast 50% aller französischen Rosé-Qualitätsweine.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und im Ernst: Können Sie sich etwas Provenzalischeres vorstellen, als ein kühles Glas Rosé, ein paar Scheiben Baguette mit Tapenade, ein Schälchen Oliven und ein Blick auf lila leuchtende Lavendelfelder? Wir auch nicht! Also: Bon Appétit.</p>


<a href="https://carneo-online.de/recipes/daube-provencale-provenzalisches-schmorfleisch/" class="cooked-recipe-card cooked-recipe-card-modern" style="width:100%; max-width:100%"><span class="cooked-recipe-card-image" style="background-image:url(https://carneo-online.de/wp-content/uploads/2022/08/AdobeStock_385962670-700x525.jpg);"></span><span class="cooked-recipe-card-content"><span class="cooked-rating" data-recipe-id="2512"><span class="cooked-rating-stars"><span data-rating-value="5" data-nonce="b03b78dc2b" class="cooked-rating-choice cooked-rating-star cooked-rating-star-empty"><i aria-label="Star" role="button" class="cooked-icon cooked-icon-star"></i></span><span data-rating-value="4" data-nonce="b03b78dc2b" class="cooked-rating-choice cooked-rating-star cooked-rating-star-empty"><i aria-label="Star" role="button" class="cooked-icon cooked-icon-star"></i></span><span data-rating-value="3" data-nonce="b03b78dc2b" class="cooked-rating-choice cooked-rating-star cooked-rating-star-empty"><i aria-label="Star" role="button" class="cooked-icon cooked-icon-star"></i></span><span data-rating-value="2" data-nonce="b03b78dc2b" class="cooked-rating-choice cooked-rating-star cooked-rating-star-empty"><i aria-label="Star" role="button" class="cooked-icon cooked-icon-star"></i></span><span data-rating-value="1" data-nonce="b03b78dc2b" class="cooked-rating-choice cooked-rating-star cooked-rating-star-empty"><i aria-label="Star" role="button" class="cooked-icon cooked-icon-star"></i></span></span></span><span class="cooked-recipe-card-title">Daube Provençale (Provenzalisches Schmorfleisch)</span><span class="cooked-recipe-card-sep"></span><span class="cooked-recipe-card-excerpt">Falsches Filet vom Rind mit Wein, Gemüse und Knoblauch im Schmortopf zubereitet – so lecker, dass man es immer wieder essen möchte. </span></span></a>
<p>Der Beitrag <a href="https://carneo-online.de/2022/03/17/zu-gast-in-der-provence/">Zu Gast … in der Provence</a> erschien zuerst auf <a href="https://carneo-online.de">carneo</a>.</p>
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