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		<title>Die schönsten Cuts vom Rind</title>
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		<dc:creator><![CDATA[carneo Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Aug 2024 13:53:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dein Fleischerhandwerk]]></category>
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									<h4>Rücken</h4><p>Der Rücken des Rinds teilt sich auf in die Hochrippe, auch bekannt als Hohe Rippe und das Roastbeef. Das Fleisch der Hochrippe eignet sich durch seinen guten Fettgehalt nicht nur zum Schmoren oder Kochen, sondern auch zum Grillen und Braten. Zum Beispiel als Steak. Zwischen Hochrippe und Hüfte befi ndet sich das Roastbeef. Das feinfaserige und magere Fleisch gehört zu den begehrtesten Stücken des Rinds. Unterteilt wird es in zwei Teile. Das runde Roastbeef, das vorne in die Hochrippe hineinragt und das Rib-Eye bildet, und das fl ache Roastbeef, das man auch als Lende, Rostbraten, Contrefi let oder Schlossstück bezeichnet. Bei mittlerer Temperatur rosa gebraten, ist es saftig und zart. Aus Roastbeef werden auch Entrecôte, T-Bone- oder Sirloin Steak geschnitten. Das Filet ist vermutlich das begehrteste und teuerste Teilstück des ganzen Rindes. Es liegt unter dem Rückenmuskel und wird kaum bewegt. Deshalb ist es so unglaublich zart, das man es theoretisch sogar roh essen kann, beispielsweise als Carpaccio. Kulinarischer Tipp: Wenn Sie den puren Steakgenuss wollen, dann bestellen Sie bei Ihrem Fleischer ein Rib-Eye-Steak. Das „Fettauge“ schmilzt bei der Zubereitung regelrecht und gibt seinen intensiven Geschmack an das Fleisch ab, das so auch schön saftig bleibt.</p><h4>Schulter / Bug</h4><p>Die Schulterteile wie das Schaufelstück oder der Schulterdeckel sind großteils eher grobfaserig und von Sehnen durchzogen. Das magere Fleisch eignet sich aber perfekt für Gulasch oder Ragouts, die man lange schmoren muss. Ein besonders wertvolles Teilstück der Schulter ist das falsche Filet, auch als mageres Meisel oder Schulterlende bekannt. Es sieht dem richtigen Rinderfi let zwar optisch ähnlich, ist aber von einer kräftigen Sehne durchzogen und eignet sich deshalb auch nicht zum Kurzbraten sondern zum Schmoren oder Kochen. An der Schulter liegt auch der Mittelbug, der ebenfalls eher grobfaserig ist und einen hohen Bindegewebeanteil hat. Der Mittelbug, gut mariniert, eignet sich zum Beispiel als Sauerbraten. Auch gepökelt und dann gekocht schmeckt er lecker. Kulinarischer Tipp: Das Teres Major, auch Petit Tender oder flaches Filet genannt ist ein besonderer Cut aus der Schulter. Das schmale, langfaserige Stück hat der Metzger früher gerne für sich selbst beiseite gelegt. Wer den kräftigen Geschmack einmal gekostet hat, weiß auch warum. Perfekt für die Zubereitung auf dem Grill!</p><h4>Hüfte / Keule</h4><p>Der vordere Bereich der Keule ist als Nuss oder Kugel bekannt. Das Fleisch ist zart, mager und feinfaserig. Oberhalb der Nuss liegt die Hüfte, auch Blume genannt. Sie wird unterteilt in die schmale und die dicke Hüfet sowie den Hüftzapfen. Das feinfaserige Fleisch kommt unter anderem als Hüft- oder Rumpsteak auf die Teller. Die Oberschale nimmt den ganzen oberen Teil der Keule ein und ist mager, zart und feinfaserig. In Scheiben geschnitten eignet sich das Fleisch perfekt zum Grillen und Braten. Doch auch als Rouladen oder Rinderbraten sowie als Hackfleisch und Tatar ist es sehr beliebt. Kulinarischer Tipp: Der Tafelspitz ist sowohl ein Teilstück aus der Rinderhüfte als auch ein Gericht aus der bayerisch-österreichischen Küche: Das Fleisch wird nicht geschmort sondern mehrere Stunden in köchelnder Brühe gegart. In dünne Scheiben geschnitten und mit Apfel-Meerrettich ein Traum!</p><h4>Bauch</h4><p>Den Bauch des Rinds umgibt ein dünnes Muskelgewebe, das man auch als Spannrippe, Dünnung, Flanke oder Bauchlappen bezeichnet. Es besitzt einen großen Anteil an Fett und Bindegewebe. In erster Linie werden aus den Bauchlappen Suppen und Rinderfonds zubereitet. Meistens jedoch wandern diese Teile aber in die Produktion von Wurstwaren oder in Hackfleisch. Kulinarischer Tipp: Aus dem mageren Teil des Bauchlappens lässt sich mit dem Flanksteak ein besonderes Stück zum Grillen schneiden. Bei richtiger Hitze gegrillt und anschließend in Tranchen geschnitten, ein wahrer Genuss!</p><h4>Wusstest Du eigentlich&#8230;</h4><p>…dass die Teilung des Rindes je nach Land variiert und es deshalb unterschiedlichste Cuts gibt. Dabei werden die meisten Steaks aus dem Rücken geschnitten, und zwar aus dem Bereich zwischen der Schulter vorne und der Keule hinten. Doch auch der Nacken und die Schulter liefern tolle Steaks. Dabei gilt: Jeder Schnitt ist anders marmoriert und hat einen anderen Anteil an intramuskulärem Fett, Bindegewebe oder Sehnen.</p>								</div>
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		<title>Fleischermeister für Deutschland</title>
		<link>https://carneo-online.de/2024/02/10/noch-ein-beitrag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[carneoadmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Feb 2024 13:52:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dein Fleischerhandwerk]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text] Was macht eigentlich eine Nationalmannschaft des Fleischerhandwerks? Seit diesem Frühjahr hat Deutschland eine Nationalmannschaft des Fleischerhandwerks. Ein Team aus 15 hochmotivierten und bestens ausgebildeten Nachwuchskräften, denen drei Trainer und die „Teamchefin“ Nora Seitz, Vizepräsidentin des Deuts-chen Fleischer-Verbands, zur Seite stehen. Jeder bringt seine Stärken mit ins Team: Fleischermeisterinnen und -meister, Fachverkäuferinnen, Verkaufsleiterinnen, Fleischsommeliers und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]</p>


Was macht eigentlich eine Nationalmannschaft des Fleischerhandwerks?</p>
<p class="wp-block-paragraph">



Seit diesem Frühjahr hat Deutschland eine Nationalmannschaft des Fleischerhandwerks. Ein Team aus 15 hochmotivierten und bestens ausgebildeten Nachwuchskräften, denen drei Trainer und die „Teamchefin“ Nora Seitz, Vizepräsidentin des Deuts-<br />chen Fleischer-Verbands, zur Seite stehen. Jeder bringt seine Stärken mit ins Team: Fleischermeisterinnen und -meister, Fachverkäuferinnen, Verkaufsleiterinnen, Fleischsommeliers und Ernährungsberater bieten geballtes Fachwissen. Sie vereint ihre Mission: mit Stolz ihr Handwerk zu vertreten – in der Öffentlichkeit in Deutschland und auch bei Wettbewerben im Ausland. Auf die internationalen Fleischerwettbewerbe bereitet sich das Team besonders intensiv vor. Doch die jungen Nachwuchskräfte wollen mehr sein als Pokalgewinner: Sie möchten Aushängeschilder und Botschafter ihres Berufes sein. Wichtiger als Pokale ist dem Team, dass die Begeisterung für ihren interessanten und vielseitigen Beruf rüberkommt – vor allem natürlich bei Schülern oder Auszubildenden.</p>
<p class="wp-block-paragraph">


<p></p>


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</ul>
<p>



Deswegen sind die Mitglieder der Nationalmannschaft auch oft auf Nachwuchsveranstaltungen oder bei Messen und anderen Events anzutreffen.</p>
<p class="wp-block-paragraph">



Auch mit Politikern waren die Nachwuchskräfte schon auf Tuchfühlung, um das Fleischerhandwerk bei möglichst vielen Menschen stärker ins Bewusstsein zu rücken. Gerne geben sie auch ihr Wissen und viele Tipps und Tricks an andere weiter.</p>
<p class="wp-block-paragraph">



Um Mitglied in der Nationalmannschaft zu werden, müssen die Bewerber sich bei ihren zuständigen Landeslehrlingswarten melden. Wer sie von seinen Fähigkeiten überzeugen kann, wird von ihnen für die Auswahlrunde vorgeschlagen. In dieser gilt es dann, nicht nur mit handwerklicher Fachkompetenz, sondern auch mit Kommunikationsfähigkeit und Teamgeist zu punkten. Wer sich hier gut schlägt, wird dann vom Präsidium des Deutschen Fleischer-Verbandes in die Nationalmannschaft berufen. Und darf fortan seine Begeisterung für das Fleischerhandwerk in die Welt hinaustragen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">


<p>[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_separator][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_basic_grid post_type=&#8220;post&#8220; max_items=&#8220;2&#8243; element_width=&#8220;6&#8243; item=&#8220;249&#8243; grid_id=&#8220;vc_gid:1549963772805-f92fb64d-9d30-1&#8243;][/vc_column][/vc_row]</p><p>Der Beitrag <a href="https://carneo-online.de/2024/02/10/noch-ein-beitrag/">Fleischermeister für Deutschland</a> erschien zuerst auf <a href="https://carneo-online.de">carneo</a>.</p>
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		<title>Zu Gast … in Ostholstein</title>
		<link>https://carneo-online.de/2023/07/31/zu-gast-in-ostholstein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[carneo Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Jul 2023 09:46:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rapsfelder, die bis ans Meer reichen, eine hügelige Landschaft voller Herrenhäuser und kleiner Bauerndörfer und mittendrin die Holsteinische Schweiz mit der Rosenstadt Eutin. Wir sind zu Besuch in Ostholstein ...</p>
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<h5 class="wp-block-heading">Rapsfelder, die bis ans Meer reichen, eine hügelige Landschaft voller Herrenhäuser und kleiner Bauerndörfer und mittendrin die Holsteinische Schweiz mit der Rosenstadt Eutin. Wir sind zu Besuch in Ostholstein &#8230;</h5>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Woran erkennt man, dass man im Norden ist? Am allgegenwärtigen Wind, der gefühlt immer von vorne kommt? An der übermütigen Möwe, die einem plötzlich das Fischbrötchen mopst? Oder am strahlend blauen Frühlingshimmel über gelben Rapsfeldern? Eigentlich an allen drei Merkmalen und an noch vielen mehr. Der Norden punktet nicht immer mit dem besten Wetter. Dafür kann man auch im Winter bei Schietwetter ans Meer, um sich den Wind um die Nase wehen zu lassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer es mondäner mag, badet im Sommer in einem der Badeorte an der Lübecker Bucht und hat die Wahl zwischen dem schicken Timmendorfer Strand oder familiäreren Gefilden wie Scharbeutz, Grömitz und Haffkrug. Oder Sie fahren über die Fehmarnsundbrücke (s. Foto) auf die Sonneninsel Fehmarn mit ihren einladenden Stränden. Auch für die wunderbaren Wanderrouten durch die hügelige Landschaft mit grünen Feldern und vielen Seen ist der Norden berühmt.&nbsp;&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Region Ostholstein liegt im südöstlichen Landesteil des „Echten Nordens“. So betiteln die Nordlichter ihr Bundesland. Den Namen „Holstein“ verdankt die Region einem Sachsenstamm, der hier mal ansässig war, den Holsten. Daraus wurde dann im Laufe der Zeit Holstein. Das Kreisgebiet grenzt im Norden an die Kieler Bucht, im Westen an die Kreise Plön und Segeberg, im Süden an die Hansestadt Lübeck und den Kreis Stormarn und im Osten an die Lübecker Bucht an der Ostsee. Eine der wichtigsten Urlaubsregionen Norddeutschlands ist die bis an die Ostseeküste reichende Holsteinische Schweiz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hier finden Sie malerische Ortschaften wie den heilklimatischen Kurort Malente mit dem Holzbergturm, Bosau und den kleinsten Bischofsdom der Welt, die St. Petri Kirche, aber auch die Residenzstädte Eutin und Plön. Das barocke Eutiner Schloss überzeugt mit einem schönen englischen Landschaftsgarten, während das prachtvolle Plöner Schloss mit einem perfekten Blick auf den Plöner See zahlreiche Besucher anlockt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Traditionell lebte man hier von Landwirtschaft und Fischfang. Gemüse wie Grünkohl, Bohnen oder Kartoffeln kamen hier ebenso oft auf den Tisch wie Fleisch der Holsteiner Kühe oder Fisch, frisch gefangen aus den Flüssen und Seen, der später geräuchert wurde. Das spiegelt sich auch heute noch in der Küche wider, die mit keiner anderen zu vergleichen ist. Denn in Holstein liebt man süß-salzige Kombinationen. Zum Beispiel im Winter die süßen Kartoffeln zum Grünkohl, über den gerne noch extra Zucker gestreut wird. Im Herbst freut man sich im Norden auf einen Eintopf aus Birnen, Bohnen und Speck, Steckrübeneintopf oder auf Schnüüsch, ein besonderer Eintopf, bei dem das Gemüse in Milch gekocht wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und auf praktisch jeder Speisekarte findet man Bratkartoffeln – entweder mit Holsteiner Sauerfleisch oder eingelegtem Hering – oder Schwarzbrot mit Holsteiner Katenschinken. Doch auch Gerichte wie Langer Hans werden gerne gegessen. Das ist ein Pudding mit warmen Kirschen und gekochtem Speck. Genauso beliebt sind Meelbüdel, also Mehlklöße. Diese werden z. B. mit deftigem Essen wie Schweinebacke und Kochwurst serviert oder mit Süßem wie Kirschsoße oder Fruchtkompott. Und das beliebte Labskaus (Kartoffelgericht mit Corned Beef und Roter Bete) ist weit über die Elbe hinaus bekannt.</p>
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			</item>
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		<title>Zu Gast in … Thessaloniki</title>
		<link>https://carneo-online.de/2023/07/18/zu-gast-in-thessaloniki/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[carneo Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Jul 2023 22:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Zu Gast …]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Eldorado für kulinarische Genüsse, jede Menge spannende Geschichte, eine traumhafte Lage und dazu gastfreundliche Menschen. Wenn es Thessaloniki nicht schon gäbe, müsste man es erfinden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://carneo-online.de/2023/07/18/zu-gast-in-thessaloniki/">Zu Gast in … Thessaloniki</a> erschien zuerst auf <a href="https://carneo-online.de">carneo</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h5 class="wp-block-heading">Ein Eldorado für kulinarische Genüsse, jede Menge spannende Geschichte, eine traumhafte Lage und dazu gastfreundliche Menschen. Wenn es Thessaloniki nicht schon gäbe, müsste man es erfinden.</h5>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Als zweitgrößte Stadt Griechenlands ist Thessaloniki nicht nur Heimatstadt von rund 350.000 Griechen, sondern auch Hauptstadt der größten griechischen Verwaltungsregion Zentralmakedonien, mit 1,8 Millionen Einwohnern. Für sie ist „Saloniki“, wie man die Stadt kurz nennt, mehr als nur ein Haufen alter Steine. Denn die Metropole, die wunderbar malerisch direkt am Golf von Thessaloniki liegt, gilt als kulturelles Zentrum Griechenlands.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gegründet wurde die Stadt etwa 315 vor Christus. Damals legte der makedonische Kaiser Kassandros einige Orte zusammen und benannte die so entstandene Stadt nach seiner Frau, der Schwester Alexander des Großen, Thessaloníkē.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Laufe der Zeit wurde die Stadt mal von den Römern beherrscht, mal von den Byzantinern oder den Sarazenen. Zwischendurch hatten die Venetianer das Sagen, dann wieder die Bulgaren und die Osmanen. Die Stadt war sogar mal kurzzeitig Hauptstadt des fränkischen Königreichs. Alle diese Völker hinterließen Spuren in der Stadt, die man noch heute findet. So, wie die Haiga Sophia mit ihrem prunkvollen Inneren, im 7. Jahrhundert nach Christus gebaut, deren Fundamente auf einer Kirche aus dem frühen 4. Jahrhundert stehen oder die byzantinische Kirche Panagia Chalkeon sowie die prächtige Kirche des Heiligen Paulus (s. Foto). Besuchen sollte man auch das Wahrzeichen der Stadt, den Weißen Turm, der am Hafen steht. Das runde Gebäude, auf griechisch Lefkos Pyrgos, wurde im 15. Jahrhundert gebaut und ist heute ein Museum über die byzantinische Kultur. Sehenswert sind auch die Überreste des Galeriusbogens. Der Triumphbogen des römischen Kaisers Galerius Valerius Maximianus entstand im Jahr 303 n. Chr. Spannend sind auch die Ausgrabungen des Forums von Thessaloniki oder das Heptapyrgion, der ehemalige Sitz der Garnison des osmanischen Reichs, von dem man einen tollen Blick über die Stadt hat. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Neben all den alten Gebäuden ist Thessaloniki aber eine moderne Stadt mit einem pulsierenden Nachtleben. Man trifft sich gerne im Ausgehviertel Ladadika, dem ehemaligen Viertel der Olivenölhändler, mit seinen Bars und Tavernen, den Tsipouro-Restaurants und Ouzadikas, den modernen Küchen und Patsatzidika sowie Fast-Food-Restaurants und Konditoreien.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gefrühstückt wird in Thessaloniki eher selten, man begnügt sich höchstens mit etwas Bougatsa, einem süßen Blätterteiggebäck. Dazu gibt es reichlich Kaffee. Auch das Mittagessen besteht aus leichter Kost wie Fisch, Gemüse oder Salat. Abends wird dann richtig geschlemmt. Man nimmt sich Zeit und isst mit der Familie zusammen. Dann kommen Salate und griechische Häppchen wie Dolmades (gefüllte Weinblätter) auf den Tisch. Dazu gibt es Fleischgerichte wie Gyros, Biftekis, die kleinen aromatischen Hackfleischwürsten namens Soutzoukakia oder Souvlaki sowie Fisch und Meeresfrüchte. Als Beilage genießt man Gemüsegerichte mit Auberginen, Zucchini, Tomaten und jeder Menge Knoblauch. Dazu trinkt man griechischen Wein, Ouzo und Tsipouro, den griechischen Grappa. Angestoßen wird mit dem ultimativen griechischen Trinkspruch „Jámas“! (Auf unsere Gesundheit!)&nbsp;</p>


<p>Das essen nicht nur die Griechen gern &#8230;<br />
<a href="https://carneo-online.de/recipes/griechische-bifteki/" class="cooked-recipe-card" style="width:100%; max-width:100%"><span class="cooked-recipe-card-image" style="background-image:url(https://carneo-online.de/wp-content/uploads/2023/07/AdobeStock_420212785_c_pavel-siamionov-700x525.jpeg);"></span><span class="cooked-recipe-card-content"><span class="cooked-rating" data-recipe-id="3707"><span class="cooked-rating-stars"><span data-rating-value="5" data-nonce="8623316dc5" class="cooked-rating-choice cooked-rating-star cooked-rating-star-empty"><i aria-label="Star" role="button" class="cooked-icon cooked-icon-star"></i></span><span data-rating-value="4" data-nonce="8623316dc5" class="cooked-rating-choice cooked-rating-star cooked-rating-star-empty"><i aria-label="Star" role="button" class="cooked-icon cooked-icon-star"></i></span><span data-rating-value="3" data-nonce="8623316dc5" class="cooked-rating-choice cooked-rating-star cooked-rating-star-empty"><i aria-label="Star" role="button" class="cooked-icon cooked-icon-star"></i></span><span data-rating-value="2" data-nonce="8623316dc5" class="cooked-rating-choice cooked-rating-star cooked-rating-star-empty"><i aria-label="Star" role="button" class="cooked-icon cooked-icon-star"></i></span><span data-rating-value="1" data-nonce="8623316dc5" class="cooked-rating-choice cooked-rating-star cooked-rating-star-empty"><i aria-label="Star" role="button" class="cooked-icon cooked-icon-star"></i></span></span></span><span class="cooked-recipe-card-title">Griechische Bifteki</span><span class="cooked-recipe-card-sep"></span><span class="cooked-recipe-card-excerpt">Da kommen Urlaubsgefühle auf: griechische Frikadellen. </span></span></a></p>
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		<title>Gebt FETT eine Chance: Wissenswertes über Fett &#038; Co.</title>
		<link>https://carneo-online.de/2023/07/03/gebt-fett-eine-chance-wissenswertes-ueber-fett-co/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[carneo Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Jul 2023 14:07:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dein Fleischerhandwerk]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fett ist ein Geschmacksträger – diese Weisheit hat jeder schon gehört. Und wie das mit Weisheiten eben so ist, sind diese meistens nicht nur weise, sondern wahr. Aber Fett kann noch so viel mehr ...</p>
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<h5 class="wp-block-heading"><strong>Fett ist ein Geschmacksträger &#8211; diese Weisheit hat jeder schon gehört. Und wie das mit Weisheiten eben so ist, sind diese meistens nicht nur weise, sondern wahr. Aber Fett kann noch so viel mehr …</strong></h5>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Kaum ein tierisches Produkt polarisiert so sehr wie Fett, zum Beispiel in Form von Speck oder Schmalz. Dem einen läuft bei diesen Worten sofort das Wasser im Mund zusammen, der andere schüttelt sich und sagt: „Nein, danke“. In der Vergangenheit waren Speck, Schmalz, Rindertalg und Co., sehr begehrt, da sie die richtige und langfristige Energie lieferten, um die damals noch wesentlich schwerere körperliche Arbeit zu verrichten. Jetzt ist das ein bisschen anders.<br>Natürlich gibt es auch heute noch viele körperlich sehr anstrengende Berufe. Allerdings hat sich unsere Gesellschaft in vielen Bereichen geändert, unter anderem auch im Ess- und Schlemmerverhalten. Wo es früher nicht genug Fett geben konnte, wird dies heute gerne verschmäht.<br>Allerdings weiß jeder Kochinteressierte, dass der Geschmack von Fleisch und Gewürzen ohne Fett nicht so zur Geltung kommt, wie wir es mögen. Aber nicht nur als Geschmacksträger ist Fett wichtig. Es gibt reichlich Verwendungszwecke, bei denen Fett unverzichtbar ist. Zum Beispiel in der Wurstherstellung. Hier wird Fett benötigt, um ein geschmackvolles und in der Konsistenz angenehmes Ergebnis zu erhalten.<br>Es gibt natürlich auch Wurstsorten, in denen kaum Fett für die Herstellung verwendet wird. Sie haben einen milderen Geschmack und einen Unterschied im Biss. Ganz ohne Fett würde unser allseits beliebter Aufschnitt aber nicht zusammenhalten. So wie bei der Rezeptur eines Kuchenteigs, wird auch hier ein gewisses Maß an Fett benötigt, um eine Bindung (Emulsion) zu erhalten.<br>Für eine gesunde Ernährung ist Fett ebenfalls wichtig. Ja, richtig gelesen! Auch wenn dieses tierische Produkt als Dickmacher verschrien ist, so ist es ein sehr wichtiger Bestandteil einer ausgewogenen Kost. Die Vitamine A, D, E und K benötigen Fett, um vom Körper überhaupt erst aufgenommen zu werden. Zudem benötigt unser Körper gesunde Fette, um seinen Zellstoffwechsel in Gang zu halten und als Energielieferant für körperliche und geistige Leistung ist es ebenso erforderlich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Fett ist jedoch nicht nur bei der Herstellung von Wurst, beim Braten unseres Steaks und als Teil einer ausgewogenen Ernährung unerlässlich, es wird auch in der Kosmetikindustrie und bei der Herstellung von Reinigungsmitteln verwendet.<br>Tierfette zum Beispiel werden zu Tensiden verarbeitet und finden dann Einsatz in Waschmitteln, Seifen, Shampoos und Spülmitteln. Diese Tatsache ist etwas paradox, denn Tenside sorgen dafür, dass eigentlich wasserunlösliche Stoffe vom Wasser gelöst werden können. Und zu diesen Stoffen gehört auch Fett in seiner ursprünglichen Form.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In Kosmetika finden tierische Fette in Form von Glycerin ihren Einsatz. Dies fällt bei der Seifenherstellung als Nebenprodukt an und stammt meistens aus Rindertalg. Glycerin hat feuchtigkeitsspendende Eigenschaften und wird daher in Cremes, Spülungen oder Lotionen verwendet.<br>Wir möchten hier auch die Gelegenheit nutzen, um einige Begriffe rund um das Thema Fett zu erläutern:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Flomen<br>So nennt man das Fettgewebe, das beim Schwein zwischen dem Bauchfell und der Bauchmuskulatur liegt. Aus Flomen wird durch langes erhitzen Schweineschmalz gewonnen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Speck<br>Hiermit ist im Allgemeinen das unter der Haut des Schweines liegende Fett gemeint. Beim Speck unterscheidet man jedoch nochmal zwischen magerem Speck (Grillbauch, Bauchfleisch, geräucherter Speck, auch als Bacon bekannt) und fettem Speck, zum Beispiel Rückenspeck, dieser ist dann fast komplett weiß in der Farbe.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Rindertalg<br>So wird das Fett vom Rind genannt. Dieses Fett ist ideal, wenn man richtig heiß braten oder frittieren möchte, da der Rauchpunkt mit 220 Grad Celsius sehr hoch liegt und es nicht so schnell verbrennt. So wird in Belgien, der Heimat der Pommes Frites, seit jeher Rindertalg zum Frittieren der leckeren Kartoffelstäbchen verwendet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Speck, Flomen, Talg, Schmalz. Es gibt viele Begriffe für dieses Lebensmittel. Hier haben wir hoffentlich das schlechte Image dieses Produktes etwas aufpolieren können. Vielleicht sieht der eine oder andere Genießer jetzt nicht nur die Kalorien beim Anblick von Fett, sondern auch seine wertvollen Eigenschaften und kann sich eher damit anfreunden, wenn sein Steak mal einen Fettrand hat.</p>
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		<title>So macht Würzen Spaß</title>
		<link>https://carneo-online.de/2023/05/04/so-macht-wuerzen-spass/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[carneo Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 May 2023 06:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Advertorial]]></category>
		<category><![CDATA[Gewürze]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sie heißen Peppy Paris, Lucky Kentucky oder Spicy Sevilla und geben Gerichten den letzten Pfiff. Mit ihren Produkten haben die Gründer von Elbgewürze Großes vor. Die kleine Manufaktur aus Hamburg will laut eigenen Angaben „die Geschmacksknospen ihrer Kunden zum Feiern bringen und den Geschmack veredeln“.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Anzeige</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sie heißen Peppy Paris, Lucky Kentucky oder Spicy Sevilla und geben Gerichten den letzten Pfiff. Mit ihren Produkten haben die Gründer von Elbgewürze Großes vor. Die kleine Manufaktur aus Hamburg will laut eigenen Angaben „die Geschmacksknospen ihrer Kunden zum Feiern bringen und den Geschmack veredeln“.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für ihre Gewürz-Kompositionen nehmen die beiden Gründer des noch jungen Startups beste Zutaten und verzichten ganz auf künstliche Geschmacksverstärker oder Rieselhilfen. Die Marinaden und Rubs sind nicht nur gluten- und laktosefrei, sie sind zusätzlich vegan und halal und was uns besonders gefallen hat: Für die Marinaden wird Sheabutter statt des üblichen Palmöls verwendet. Die ist nicht nur nachhaltig erzeugt, sondern verbrennt auch nicht auf dem Grill.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Produkte von Elbgewürze sind nicht nur zum Würzen von Grillfleisch bestens geeignet, sondern auch zum Veredeln von Pastagerichten oder verfeinern von Fisch, Gemüse, Salaten oder Dips. Das alles hat uns so gut gefallen, dass wir ein paar Rezeptideen der Elbgewürze-Crew in dieses und die folgenden carneo-Magazine aufgenommen haben. Die passenden Elbgewürze gibt es online zu bestellen. Am besten mal im Shop vorbeischauen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Marinaden &amp; Rubs von Elbegewürze! Hier bestellen: <a href="http://www.carneo-online.de/elbgewuerze">www.carneo-online.de/elbgewuerze</a></p>


<p>Rezept gefällig?</p>
<a href="https://carneo-online.de/recipes/anzeige-lucky-kentucky-burger-mit-elbgewuerzen/" class="cooked-recipe-card cooked-recipe-card-modern" style="width:100%; max-width:100%"><span class="cooked-recipe-card-image" style="background-image:url(https://carneo-online.de/wp-content/uploads/2023/05/AdobeStock_110634732_c_sonyakamoz-700x525.jpeg);"></span><span class="cooked-recipe-card-content"><span class="cooked-rating" data-recipe-id="3597"><span class="cooked-rating-stars"><span data-rating-value="5" data-nonce="8623316dc5" class="cooked-rating-choice cooked-rating-star cooked-rating-star-empty"><i aria-label="Star" role="button" class="cooked-icon cooked-icon-star"></i></span><span data-rating-value="4" data-nonce="8623316dc5" class="cooked-rating-choice cooked-rating-star cooked-rating-star-empty"><i aria-label="Star" role="button" class="cooked-icon cooked-icon-star"></i></span><span data-rating-value="3" data-nonce="8623316dc5" class="cooked-rating-choice cooked-rating-star cooked-rating-star-empty"><i aria-label="Star" role="button" class="cooked-icon cooked-icon-star"></i></span><span data-rating-value="2" data-nonce="8623316dc5" class="cooked-rating-choice cooked-rating-star cooked-rating-star-empty"><i aria-label="Star" role="button" class="cooked-icon cooked-icon-star"></i></span><span data-rating-value="1" data-nonce="8623316dc5" class="cooked-rating-choice cooked-rating-star cooked-rating-star-empty"><i aria-label="Star" role="button" class="cooked-icon cooked-icon-star"></i></span></span></span><span class="cooked-recipe-card-title">Anzeige: Lucky-Kentucky-Burger mit Elbgewürzen</span><span class="cooked-recipe-card-sep"></span><span class="cooked-recipe-card-excerpt">Diese Burger machen glücklich! </span></span></a>
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		<title>Zu Gast … in der Uckermark</title>
		<link>https://carneo-online.de/2023/04/17/zu-gast-in-der-uckermark/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[carneo Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Apr 2023 22:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Zu Gast …]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dichte, grüne Wälder, blaue Seen und ein strahlend blauer Himmel. Die Uckermark ist ein echter Geheimtipp. Das gilt auch für die Küche der Gegend. Die ist eher rustikal-deftig.</p>
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<h5 class="wp-block-heading">Dichte, grüne Wälder, blaue Seen und ein strahlend blauer Himmel. Die Uckermark ist ein echter Geheimtipp. Das gilt auch für die Küche der Gegend. Die ist eher rustikal-deftig.</h5>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer schon immer mal durch einen dichten Buchenwald schlendern oder auf einsamen Seen paddeln wollte, muss gar nicht bis nach Skandinavien reisen. Ein Trip in die Uckermark reicht. Denn der Landstrich im Nordosten Deutschlands ist ein Land der Seen und Wälder – allerdings ohne Elche. Kein Wunder, dass ein offizieller Werbeslogan „Uckermark, einfach schön“ lautet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nordöstlich von Berlin gelegen, grenzt die Gegend im Osten an Polen und im Norden an Mecklenburg und Pommern. Eingegrenzt wird die Uckermark, die ihren Namen einem, dort früher lebenden Slawenstamm, verdankt, auch von den Flüssen Welse, Randow, Finow und Havel. Ihre geografische Form hat die Gegend übrigens der Eiszeit zu verdanken. Die hat die hügelige Landschaft, die Seenkette der Ober- und Unteruckerseen und die vielen kleinen Gewässer geformt. Und davon gibt es einige – allein im Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin findet man über 250 kleine und große Seen. Wer sie alle erkunden will, schwingt sich entweder aufs Fahrrad und radelt über die vielen Wege, die die Uckermark durchziehen oder schnappt sich ein Boot. Denn vom Wasser aus, kann man die Uckermark und ihre ursprüngliche Natur besonders gut erforschen. Wer einmal die Lychener oder Templiner Gewässer erkundet hat, kommt garantiert wieder.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Doch neben Natur und Wasser hat die Uckermark noch viel mehr zu zeigen. Schöne Schlösser wie das Schloss Boitzenburg (s. Foto), majestätische Burgen und pompöse Herrenhäuser, die aus dem Dornröschenschlaf erweckt wurden, gibt es ebenso zu entdecken wie interessante Orte. In Prenzlau, der „Hauptstadt der Uckermark“ kann man, z. B. über Kopfsteinpflaster bummeln und die St. Marienkirche bewundern. In Templin locken das Rathaus sowie alte Fachwerkhäuser und in Angermünde enge Gassen und romantische Hinterhöfe.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und dann gibt es noch die uckermärkische Küche – die mag es eher deftig-einfach. Früher kam auf den Tisch, was der heimische Garten und die Felder hergaben. Das waren vorwiegend Erbsen, Grünkohl, Kartoffeln (Tüften) und Wruken (Steckrüben). Die wurden dann mit Speck oder Schweinebauch zu Wruken- oder Erbsensuppe gekocht. Damals wie heute beliebt ist Topfwurst. Diese besondere Grützwurst entstand früher beim Schlachtfest, heute kann man sie beim Fleischer kaufen und brät sie mit Zwiebeln und Speck in der Pfanne. Dazu gibt es Sauerkraut. Runtergespült wird das Ganze mit Bier und für die Verdauung gibt es einen Schnaps hinterher. Das Bier schmeckt auch zur Uckermärkischen Sülze mit Bratkartoffeln, die es in den kleinen Restaurants in der Gegend gibt. Unbedingt probieren sollte man auch Wutschnudeln. Hinter diesem lustigen Namen verbirgt sich ein Gericht aus gestampften, gekochten Kartoffeln und ausgelassenem Speck, das mit Spiegeleiern serviert wird.</p>


<p>Zum Rezept für Uckermärkische Erbsensuppe<br />
<a href="https://carneo-online.de/recipes/uckermaerkische-erbsensuppe/" class="cooked-recipe-card" style="width:100%; max-width:100%"><span class="cooked-recipe-card-image" style="background-image:url(https://carneo-online.de/wp-content/uploads/2023/04/08_22_Uckermarkische_Erbsensuppe-700x525.jpg);"></span><span class="cooked-recipe-card-content"><span class="cooked-rating" data-recipe-id="3480"><span class="cooked-rating-stars"><span data-rating-value="5" data-nonce="8623316dc5" class="cooked-rating-choice cooked-rating-star cooked-rating-star-empty"><i aria-label="Star" role="button" class="cooked-icon cooked-icon-star"></i></span><span data-rating-value="4" data-nonce="8623316dc5" class="cooked-rating-choice cooked-rating-star cooked-rating-star-empty"><i aria-label="Star" role="button" class="cooked-icon cooked-icon-star"></i></span><span data-rating-value="3" data-nonce="8623316dc5" class="cooked-rating-choice cooked-rating-star cooked-rating-star-empty"><i aria-label="Star" role="button" class="cooked-icon cooked-icon-star"></i></span><span data-rating-value="2" data-nonce="8623316dc5" class="cooked-rating-choice cooked-rating-star cooked-rating-star-empty"><i aria-label="Star" role="button" class="cooked-icon cooked-icon-star"></i></span><span data-rating-value="1" data-nonce="8623316dc5" class="cooked-rating-choice cooked-rating-star cooked-rating-star-empty"><i aria-label="Star" role="button" class="cooked-icon cooked-icon-star"></i></span></span></span><span class="cooked-recipe-card-title">Uckermärkische Erbsensuppe</span><span class="cooked-recipe-card-sep"></span><span class="cooked-recipe-card-excerpt">Herzhaft und regional: Erbsensuppe mit Bauchspeck, Schweinebacke und Bockwürstchen. </span></span></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://carneo-online.de/2023/04/17/zu-gast-in-der-uckermark/">Zu Gast … in der Uckermark</a> erschien zuerst auf <a href="https://carneo-online.de">carneo</a>.</p>
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		<title>Omas Gulaschsuppe</title>
		<link>https://carneo-online.de/2023/03/23/omas-gulaschsuppe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[carneo Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Mar 2023 07:09:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus Omas Kochbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Gulaschsuppe]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://carneo-online.de/?p=3403</guid>

					<description><![CDATA[<p>Gulaschsuppe! Die war ein absolutes Muss auf jeder Party und eine gute Grundlage für das eine oder andere Bierchen mehr. Lasst uns Omas Gulaschsuppe feiern. Danke Oma!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://carneo-online.de/2023/03/23/omas-gulaschsuppe/">Omas Gulaschsuppe</a> erschien zuerst auf <a href="https://carneo-online.de">carneo</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h5 class="wp-block-heading">Gulaschsuppe! Die war immer ein absolutes Muss auf jeder Feier und die perfekte Alkohol-Grundlage. Da konnte man dann auch das eine oder andere Bierchen mehr vertragen. Lasst uns Omas Gulaschsuppe feiern. Danke Oma!</h5>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Omas Tipps für Gulaschsuppe</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Die Gulaschsuppe lässt sich prima am Vortag zubereiten und schmeckt am nächsten Tag aufgewärmt noch besser.</li>



<li>Als Mitternachtssnack ist die Suppe der heimliche Renner bei jeder Party.</li>



<li>Die Suppe lässt sich noch lecker verfeinern mit feingeschnittener Cabanossi, sauren Gurken oder etwas saurer Sahne.</li>
</ul>


<a href="https://carneo-online.de/recipes/omas-gulaschsuppe/" class="cooked-recipe-card" style="width:100%; max-width:100%"><span class="cooked-recipe-card-image" style="background-image:url(https://carneo-online.de/wp-content/uploads/2022/11/4_21_Omas_Gulaschsuppe_AdobeStock_245165042-1-700x525.jpeg);"></span><span class="cooked-recipe-card-content"><span class="cooked-rating" data-recipe-id="2817"><span class="cooked-rating-stars"><span data-rating-value="5" data-nonce="8623316dc5" class="cooked-rating-choice cooked-rating-star cooked-rating-star-empty"><i aria-label="Star" role="button" class="cooked-icon cooked-icon-star"></i></span><span data-rating-value="4" data-nonce="8623316dc5" class="cooked-rating-choice cooked-rating-star cooked-rating-star-empty"><i aria-label="Star" role="button" class="cooked-icon cooked-icon-star"></i></span><span data-rating-value="3" data-nonce="8623316dc5" class="cooked-rating-choice cooked-rating-star cooked-rating-star-empty"><i aria-label="Star" role="button" class="cooked-icon cooked-icon-star"></i></span><span data-rating-value="2" data-nonce="8623316dc5" class="cooked-rating-choice cooked-rating-star cooked-rating-star-empty"><i aria-label="Star" role="button" class="cooked-icon cooked-icon-star"></i></span><span data-rating-value="1" data-nonce="8623316dc5" class="cooked-rating-choice cooked-rating-star cooked-rating-star-empty"><i aria-label="Star" role="button" class="cooked-icon cooked-icon-star"></i></span></span></span><span class="cooked-recipe-card-title">Omas Gulaschsuppe</span><span class="cooked-recipe-card-sep"></span><span class="cooked-recipe-card-excerpt">Ein gern gegessener Klassiker in jeder Küche.</span></span></a>
<p>Der Beitrag <a href="https://carneo-online.de/2023/03/23/omas-gulaschsuppe/">Omas Gulaschsuppe</a> erschien zuerst auf <a href="https://carneo-online.de">carneo</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Zu Gast &#8230; im Erzgebirge</title>
		<link>https://carneo-online.de/2023/03/03/zu-gast-im-erzgebirge/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[carneo Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Mar 2023 23:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Zu Gast …]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://carneo-online.de/?p=3044</guid>

					<description><![CDATA[<p>„Glück auf“, dieser Gruß ist im Erzgebirge keine bloße Floskel. Die grüne Mittelgebirgsregion im tiefen Süden Sachsens, die bis über die tschechische Grenze reicht und auf der anderen Seite Krušnohoí heißt, ist geprägt durch den Bergbau. Und wunderschön. Sehen Sie selbst …</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://carneo-online.de/2023/03/03/zu-gast-im-erzgebirge/">Zu Gast &#8230; im Erzgebirge</a> erschien zuerst auf <a href="https://carneo-online.de">carneo</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h6 class="wp-block-heading">„Glück auf“, dieser Gruß ist im Erzgebirge keine bloße Floskel. Die grüne Mittelgebirgsregion im tiefen Süden Sachsens, die bis über die tschechische Grenze reicht und auf der anderen Seite Krušnohoí heißt, ist geprägt durch den Bergbau. Und wunderschön. Sehen Sie selbst …</h6>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Seit 2019 ist die Region als montane Kulturlandschaft von globaler Bedeutung sogar in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen worden. Neben dem Bergbau ist das Erzgebirge für weitere handwerkliche Künste bekannt: z. B. die Männelschnitzerei. Das Schnitzen von kunstvollen Holzfiguren ist im Erzgebirge fast genauso alt wie der Bergbau. Kein Haushalt zwischen Zwickau, Aue oder Seiffen kommt in der Weihnachtszeit ohne formvollendete Holzpyramide, qualmende Räuchermännchen oder kunstvolle Schwipp­bögen aus, die dann in allen Fenstern leuchten. Handwerkliche Traditionen wie das Spanbaumstechen, Reifendrehen oder Spitzen-Klöppelei werden bis heute gepflegt und die Resultate werden bis nach Japan oder in die USA verkauft.&nbsp;&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer jetzt aber denkt, die Region ist durch den Bergbau eher grau und trostlos, wird sich wundern. Denn das Erzgebirge, das etwa 150 Kilometer lang und 40 Kilometer breit ist, ist grün und abwechslungsreich. Es grenzt im Westen an das Voigtland. Im Norden reicht es bis an die Städte Zwickau, Chemnitz und die Sächsische Schweiz heran, im Osten grenzt es an Teile des Elbsandsteingebirges und geht im Süden in den tschechischen Teil des Erzgebirges über. Durchtrennt wird es durch die Flüsse Zwickauer Mulde und Schwarzwasser. Seine höchste Erhebung, der Keilberg mit 1.242 Metern, liegt auf tschechischer Seite. Bekannter ist wahrscheinlich der Fichtelberg mit 1.214 Metern, der mit dem trubeligen Ort Oberwiesenthal eins der beliebtesten Wintersportgebiete ist. Von oben haben Sie Sommer wie Winter einen wunderbaren Ausblick. Von Mai bis Oktober können Sie mit der 1.500 Meter langen Fly-Line wie ein Vogel hinunter ins Tal schweben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer die Region zu Fuß oder per Rad erkunden möchte, hat über 5000 Kilometer Wanderwege und Radwege zur Auswahl. Sie führen durch dichte Wälder, über grüne Hügel und entlang der zahlreichen Flüsse, Bäche oder Talsperren der Region. Entlang der Strecken findet man auch Schlösser und alte Burgen, die es zu entdecken gilt, genau wie die größeren Städte Annaberg-Buchholz oder Freiberg. Auch die ehemalige Eisenbahnbrücke Hetzdorfer Viadukt (s. Foto), die sich über den Fluss Flöha spannt, ist über einen Wanderweg begehbar.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kulinarisch ist das Erzgebirge ebenfalls vielseitig. Die Küche ist deftig und geprägt von regionalen Zutaten. Durch das raue Klima musste man essen, was in der Region wuchs. Das waren meist Kartoffel- und Getreideerzeugnisse, aber auch Pilze oder Kräuter. Dazu kam das Fleisch der heimischen Bauern. Heraus kamen Gerichte wie das leckere Kümmelfleisch, wozu dann ein Bier aus den kleinen und großen Brauereien der Region passte. Immer noch beliebt sind Kartoffelgerichte wie Buttermilchgetzen (geriebene Kartoffeln und Buttermilch gebacken in Öl, Speck oder Butter), Ardäppelklitscher (Apfelkartoffelpuffer) oder Rauchemaad (geriebene oder gestampfte Kartoffeln). Auch die saure Pilzsuppe namens Schwammebrie, der weihnachtliche Stollen oder das Neinerlaa zum Heiligen-Abend wird gerne gegessen. Bei diesem Essen kommen neun Spezialitäten auf den Tisch. Dann werden Geflügel, Bratwurst, Karpfen, Sauerkraut, Selleriesalat, Grüne Klöße, Linsen, Semmelmilch mit Schwarz- oder Preiselbeeren, Nüsse, Brot und Salz gereicht.</p>


<p>Hier gibt es das Rezept für Kümmelfleisch &#8230;</p>
<a href="https://carneo-online.de/recipes/kuemmelfleisch/" class="cooked-recipe-card" style="width:100%; max-width:100%"><span class="cooked-recipe-card-image" style="background-image:url(https://carneo-online.de/wp-content/uploads/2023/02/AdobeStock_505200019_c_.Angelika_Heinejpg-1-700x525.jpg);"></span><span class="cooked-recipe-card-content"><span class="cooked-rating" data-recipe-id="3040"><span class="cooked-rating-stars"><span data-rating-value="5" data-nonce="8623316dc5" class="cooked-rating-choice cooked-rating-star cooked-rating-star-empty"><i aria-label="Star" role="button" class="cooked-icon cooked-icon-star"></i></span><span data-rating-value="4" data-nonce="8623316dc5" class="cooked-rating-choice cooked-rating-star cooked-rating-star-empty"><i aria-label="Star" role="button" class="cooked-icon cooked-icon-star"></i></span><span data-rating-value="3" data-nonce="8623316dc5" class="cooked-rating-choice cooked-rating-star cooked-rating-star-empty"><i aria-label="Star" role="button" class="cooked-icon cooked-icon-star"></i></span><span data-rating-value="2" data-nonce="8623316dc5" class="cooked-rating-choice cooked-rating-star cooked-rating-star-empty"><i aria-label="Star" role="button" class="cooked-icon cooked-icon-star"></i></span><span data-rating-value="1" data-nonce="8623316dc5" class="cooked-rating-choice cooked-rating-star cooked-rating-star-empty"><i aria-label="Star" role="button" class="cooked-icon cooked-icon-star"></i></span></span></span><span class="cooked-recipe-card-title">Kümmelfleisch</span><span class="cooked-recipe-card-sep"></span><span class="cooked-recipe-card-excerpt">Durch langes Schmoren wird das Fleisch schön saftig und zart.</span></span></a>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Welches Rind hättest du gerne?</title>
		<link>https://carneo-online.de/2023/01/17/welches-rind-haetten-sie-gerne/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[carneo Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Jan 2023 12:08:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dein Fleischerhandwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Rind]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rindfleisch wird von den Deutschen Verbrauchern hochgeschätzt, landet aber viel seltener auf den Tellern als Schweinefleisch oder Geflügel. Im Durchschnitt verzehrt jeder Deutsche ca. 10 kg Rindfleisch pro Jahr. Aber Rind ist nicht gleich Rind. Es gibt viele verschiedene Rassen. Von Angus bis Wagyu –  wir stellen Ihnen fünf besondere Fleischrinderrassen vor.</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Von Angus bis Wagyu –  wir stellen fünf besondere Fleischrinderrassen vor.</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Rindfleisch wird von den Deutschen Verbrauchern hochgeschätzt, landet aber viel seltener auf den Tellern als Schweinefleisch oder Geflügel. Im Durchschnitt verzehrt jeder Deutsche ca. 10 kg Rindfleisch pro Jahr. Aber Rind ist nicht gleich Rind. Es gibt viele verschiedene Rassen. Von den etwa 12 Millionen deutschen Rindern entstammen gut 97 % den „Standardrassen“: Schwarzbunte, Fleckvieh, Braunvieh und Rotbunte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein großer Teil dieser Rinder sind in erster Linie reine Milchrinder oder sogenannte Doppelnutzungsrinder die sowohl für die Milch- wie auch die Fleischerzeugung gezüchtet werden. Reine Fleischrinderrassen wie zum Beispiel Charolais, Angus bzw. Deutsch Angus, Limousin oder Galloway Rinder liefern aber besonders hochwertiges Fleisch, das von Genießern sehr geschätzt wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die beste Fleischrinderrasse gibt es dabei eigentlich nicht. Es gibt jedoch viele gute Züchter und Bauern, die ihre Rinder, gleich welcher Rasse, aufwachsen lassen, wie es sich gehört. Und das schmeckt man. In solchen Betrieben wird sorgfältiger gearbeitet als anderswo: Die Tiere werden korrekt ernährt, haben viel Auslauf und Bewegung und werden im richtigen Alter geschlachtet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Handwerkliche Fleischereien legen darauf sehr großen Wert und suchen sich Ihre Fleischerzeuger sehr genau aus. Nicht nur weil die Verbraucher kritischer geworden sind, sondern auch aus reiner Tradition. Denn der sorgfältige, verantwortungsvolle Umgang mit dem Leben ist ein essenzieller Anspruch des Fleischerhandwerks. Nur so entstehen hochwertige Fleischprodukte und purer Genuss.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Tipp:</strong> <strong>Du möchtest Charolais, Angus usw. probieren? Dann sprich deinen Fleischer darauf an. Er kennt sich aus und kann dir das passende Fleischstück empfehlen und organisieren.</strong><br></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="http://s905102293.online.de/wp-content/uploads/2023/01/Galloway_Rind_AdobeStock_85533229_c_Pictures4you-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-3012" srcset="https://carneo-online.de/wp-content/uploads/2023/01/Galloway_Rind_AdobeStock_85533229_c_Pictures4you-1024x683.jpg 1024w, https://carneo-online.de/wp-content/uploads/2023/01/Galloway_Rind_AdobeStock_85533229_c_Pictures4you-300x200.jpg 300w, https://carneo-online.de/wp-content/uploads/2023/01/Galloway_Rind_AdobeStock_85533229_c_Pictures4you-768x512.jpg 768w, https://carneo-online.de/wp-content/uploads/2023/01/Galloway_Rind_AdobeStock_85533229_c_Pictures4you-1400x933.jpg 1400w, https://carneo-online.de/wp-content/uploads/2023/01/Galloway_Rind_AdobeStock_85533229_c_Pictures4you.jpg 1500w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">© Pictures4you – stock.adobe.com</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Galloway-Rinder</strong> lebten ursprünglich im rauen Südwesten Schottlands. Sie sind im Vergleich zu anderen Rassen relativ klein, und bringen gerade mal 450 bis 800 kg auf die Waage. Dafür sind sie aber extrem robust und genügsam. Charakteristisch ist der aromatische Geschmack mit leichter Wildnote.<br></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" src="http://s905102293.online.de/wp-content/uploads/2020/09/03_2020-Angus-colourbox-1024x576.jpg" alt="" class="wp-image-1607" srcset="https://carneo-online.de/wp-content/uploads/2020/09/03_2020-Angus-colourbox-1024x576.jpg 1024w, https://carneo-online.de/wp-content/uploads/2020/09/03_2020-Angus-colourbox-300x169.jpg 300w, https://carneo-online.de/wp-content/uploads/2020/09/03_2020-Angus-colourbox-768x432.jpg 768w, https://carneo-online.de/wp-content/uploads/2020/09/03_2020-Angus-colourbox-1400x788.jpg 1400w, https://carneo-online.de/wp-content/uploads/2020/09/03_2020-Angus-colourbox.jpg 1500w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">© Colourbox.de/Eblis Galea</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Angus:</strong> Wie es der Name schon vermuten lässt, stammt diese hornlose Rasse ursprünglich aus Schottland. Das Fleisch ist feinfaserig und gut marmoriert, also von feinen Fettäderchen durchzogen. Die Tiere wachsen sehr schnell und die männlichen Angus-Rinder können ein Gewicht von 1,2 Tonnen erreichen.<br></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" src="http://s905102293.online.de/wp-content/uploads/2022/10/03_2020-Limousin-colourbox-2-1024x576.jpg" alt="" class="wp-image-2709" srcset="https://carneo-online.de/wp-content/uploads/2022/10/03_2020-Limousin-colourbox-2-1024x576.jpg 1024w, https://carneo-online.de/wp-content/uploads/2022/10/03_2020-Limousin-colourbox-2-300x169.jpg 300w, https://carneo-online.de/wp-content/uploads/2022/10/03_2020-Limousin-colourbox-2-768x432.jpg 768w, https://carneo-online.de/wp-content/uploads/2022/10/03_2020-Limousin-colourbox-2-1400x788.jpg 1400w, https://carneo-online.de/wp-content/uploads/2022/10/03_2020-Limousin-colourbox-2.jpg 1500w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">© Colourbox.de</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Limousin:</strong> Kein Auto, sondern eine Rinderrasse. Die Stiere dieser einfarbig rot-braunen Rasse können aber leicht das Gewicht eines SUV erreichen: 1,4 Tonnen! Die Rinderrasse stammt ursprünglich aus Frankreich. Limousin-Rindern wachsen langsam und sind erst nach 5 Jahren vollständig ausgewachsen. Ihr Fleisch weist einen geringen Fettanteil auf und ist sehr zart.<br></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="667" src="http://s905102293.online.de/wp-content/uploads/2023/01/Charolais_Rind_AdobeStock_415186815_c_Jacqueline-Anders-1.jpg" alt="" class="wp-image-3020" srcset="https://carneo-online.de/wp-content/uploads/2023/01/Charolais_Rind_AdobeStock_415186815_c_Jacqueline-Anders-1.jpg 1000w, https://carneo-online.de/wp-content/uploads/2023/01/Charolais_Rind_AdobeStock_415186815_c_Jacqueline-Anders-1-300x200.jpg 300w, https://carneo-online.de/wp-content/uploads/2023/01/Charolais_Rind_AdobeStock_415186815_c_Jacqueline-Anders-1-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><figcaption class="wp-element-caption">© Jacqueline Anders &#8211; stock.adobe.com</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Charolais: </strong>Die weißen bis cremefarbenen Rinder stammen ursprünglich aus Ostfrankreich. Ihr Fleisch ist bei Kennern und in der Gastronomie sehr gefragt. Es ist besonders mager, weil sich die großen und extrem kräftigen Tiere überwiegend von Gras und Kräutern ernähren.<br></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" src="http://s905102293.online.de/wp-content/uploads/2020/09/03_2020-Wagyu-colourbox-1024x576.jpg" alt="" class="wp-image-1614" srcset="https://carneo-online.de/wp-content/uploads/2020/09/03_2020-Wagyu-colourbox-1024x576.jpg 1024w, https://carneo-online.de/wp-content/uploads/2020/09/03_2020-Wagyu-colourbox-300x169.jpg 300w, https://carneo-online.de/wp-content/uploads/2020/09/03_2020-Wagyu-colourbox-768x432.jpg 768w, https://carneo-online.de/wp-content/uploads/2020/09/03_2020-Wagyu-colourbox-1400x788.jpg 1400w, https://carneo-online.de/wp-content/uploads/2020/09/03_2020-Wagyu-colourbox.jpg 1500w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">© Colourbox.de</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wagyu:</strong> Wagyu-Rinder stammen ursprünglich aus Japan. In Deutschland sind die meist schwarzen und mit 650 bis 1.000 kg eher kleinen Tiere noch recht selten. Aber der örtliche Fleischer kann dieses besondere Rindfleisch eventuell organisieren. Und das ist ein unvergesslicher Genuss! Denn der hohe intramuskuläre Fettanteil macht das Fleisch buttrig weich. Weil die Tiere nur langsam wachsen und ihre Aufzucht deshalb hohe Kosten verursacht, ist Wagyu-Fleisch aber nicht billig.</p>
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