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	<title>Zu Gast … Archive - carneo</title>
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	<description>Das Magazin für echte Fleischkenner</description>
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	<title>Zu Gast … Archive - carneo</title>
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		<title>Zu Gast in … Thessaloniki</title>
		<link>https://carneo-online.de/2023/07/18/zu-gast-in-thessaloniki/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[carneo Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Jul 2023 22:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Zu Gast …]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Eldorado für kulinarische Genüsse, jede Menge spannende Geschichte, eine traumhafte Lage und dazu gastfreundliche Menschen. Wenn es Thessaloniki nicht schon gäbe, müsste man es erfinden.</p>
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<h5 class="wp-block-heading">Ein Eldorado für kulinarische Genüsse, jede Menge spannende Geschichte, eine traumhafte Lage und dazu gastfreundliche Menschen. Wenn es Thessaloniki nicht schon gäbe, müsste man es erfinden.</h5>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Als zweitgrößte Stadt Griechenlands ist Thessaloniki nicht nur Heimatstadt von rund 350.000 Griechen, sondern auch Hauptstadt der größten griechischen Verwaltungsregion Zentralmakedonien, mit 1,8 Millionen Einwohnern. Für sie ist „Saloniki“, wie man die Stadt kurz nennt, mehr als nur ein Haufen alter Steine. Denn die Metropole, die wunderbar malerisch direkt am Golf von Thessaloniki liegt, gilt als kulturelles Zentrum Griechenlands.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gegründet wurde die Stadt etwa 315 vor Christus. Damals legte der makedonische Kaiser Kassandros einige Orte zusammen und benannte die so entstandene Stadt nach seiner Frau, der Schwester Alexander des Großen, Thessaloníkē.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Laufe der Zeit wurde die Stadt mal von den Römern beherrscht, mal von den Byzantinern oder den Sarazenen. Zwischendurch hatten die Venetianer das Sagen, dann wieder die Bulgaren und die Osmanen. Die Stadt war sogar mal kurzzeitig Hauptstadt des fränkischen Königreichs. Alle diese Völker hinterließen Spuren in der Stadt, die man noch heute findet. So, wie die Haiga Sophia mit ihrem prunkvollen Inneren, im 7. Jahrhundert nach Christus gebaut, deren Fundamente auf einer Kirche aus dem frühen 4. Jahrhundert stehen oder die byzantinische Kirche Panagia Chalkeon sowie die prächtige Kirche des Heiligen Paulus (s. Foto). Besuchen sollte man auch das Wahrzeichen der Stadt, den Weißen Turm, der am Hafen steht. Das runde Gebäude, auf griechisch Lefkos Pyrgos, wurde im 15. Jahrhundert gebaut und ist heute ein Museum über die byzantinische Kultur. Sehenswert sind auch die Überreste des Galeriusbogens. Der Triumphbogen des römischen Kaisers Galerius Valerius Maximianus entstand im Jahr 303 n. Chr. Spannend sind auch die Ausgrabungen des Forums von Thessaloniki oder das Heptapyrgion, der ehemalige Sitz der Garnison des osmanischen Reichs, von dem man einen tollen Blick über die Stadt hat. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Neben all den alten Gebäuden ist Thessaloniki aber eine moderne Stadt mit einem pulsierenden Nachtleben. Man trifft sich gerne im Ausgehviertel Ladadika, dem ehemaligen Viertel der Olivenölhändler, mit seinen Bars und Tavernen, den Tsipouro-Restaurants und Ouzadikas, den modernen Küchen und Patsatzidika sowie Fast-Food-Restaurants und Konditoreien.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gefrühstückt wird in Thessaloniki eher selten, man begnügt sich höchstens mit etwas Bougatsa, einem süßen Blätterteiggebäck. Dazu gibt es reichlich Kaffee. Auch das Mittagessen besteht aus leichter Kost wie Fisch, Gemüse oder Salat. Abends wird dann richtig geschlemmt. Man nimmt sich Zeit und isst mit der Familie zusammen. Dann kommen Salate und griechische Häppchen wie Dolmades (gefüllte Weinblätter) auf den Tisch. Dazu gibt es Fleischgerichte wie Gyros, Biftekis, die kleinen aromatischen Hackfleischwürsten namens Soutzoukakia oder Souvlaki sowie Fisch und Meeresfrüchte. Als Beilage genießt man Gemüsegerichte mit Auberginen, Zucchini, Tomaten und jeder Menge Knoblauch. Dazu trinkt man griechischen Wein, Ouzo und Tsipouro, den griechischen Grappa. Angestoßen wird mit dem ultimativen griechischen Trinkspruch „Jámas“! (Auf unsere Gesundheit!)&nbsp;</p>


<p>Das essen nicht nur die Griechen gern &#8230;<br />
<a href="https://carneo-online.de/recipes/griechische-bifteki/" class="cooked-recipe-card" style="width:100%; max-width:100%"><span class="cooked-recipe-card-image" style="background-image:url(https://carneo-online.de/wp-content/uploads/2023/07/AdobeStock_420212785_c_pavel-siamionov-700x525.jpeg);"></span><span class="cooked-recipe-card-content"><span class="cooked-rating" data-recipe-id="3707"><span class="cooked-rating-stars"><span data-rating-value="5" data-nonce="6a2bfe698c" class="cooked-rating-choice cooked-rating-star cooked-rating-star-empty"><i aria-label="Star" role="button" class="cooked-icon cooked-icon-star"></i></span><span data-rating-value="4" data-nonce="6a2bfe698c" class="cooked-rating-choice cooked-rating-star cooked-rating-star-empty"><i aria-label="Star" role="button" class="cooked-icon cooked-icon-star"></i></span><span data-rating-value="3" data-nonce="6a2bfe698c" class="cooked-rating-choice cooked-rating-star cooked-rating-star-empty"><i aria-label="Star" role="button" class="cooked-icon cooked-icon-star"></i></span><span data-rating-value="2" data-nonce="6a2bfe698c" class="cooked-rating-choice cooked-rating-star cooked-rating-star-empty"><i aria-label="Star" role="button" class="cooked-icon cooked-icon-star"></i></span><span data-rating-value="1" data-nonce="6a2bfe698c" class="cooked-rating-choice cooked-rating-star cooked-rating-star-empty"><i aria-label="Star" role="button" class="cooked-icon cooked-icon-star"></i></span></span></span><span class="cooked-recipe-card-title">Griechische Bifteki</span><span class="cooked-recipe-card-sep"></span><span class="cooked-recipe-card-excerpt">Da kommen Urlaubsgefühle auf: griechische Frikadellen. </span></span></a></p>
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		<item>
		<title>Zu Gast … in der Uckermark</title>
		<link>https://carneo-online.de/2023/04/17/zu-gast-in-der-uckermark/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[carneo Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Apr 2023 22:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Zu Gast …]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dichte, grüne Wälder, blaue Seen und ein strahlend blauer Himmel. Die Uckermark ist ein echter Geheimtipp. Das gilt auch für die Küche der Gegend. Die ist eher rustikal-deftig.</p>
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<h5 class="wp-block-heading">Dichte, grüne Wälder, blaue Seen und ein strahlend blauer Himmel. Die Uckermark ist ein echter Geheimtipp. Das gilt auch für die Küche der Gegend. Die ist eher rustikal-deftig.</h5>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer schon immer mal durch einen dichten Buchenwald schlendern oder auf einsamen Seen paddeln wollte, muss gar nicht bis nach Skandinavien reisen. Ein Trip in die Uckermark reicht. Denn der Landstrich im Nordosten Deutschlands ist ein Land der Seen und Wälder – allerdings ohne Elche. Kein Wunder, dass ein offizieller Werbeslogan „Uckermark, einfach schön“ lautet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nordöstlich von Berlin gelegen, grenzt die Gegend im Osten an Polen und im Norden an Mecklenburg und Pommern. Eingegrenzt wird die Uckermark, die ihren Namen einem, dort früher lebenden Slawenstamm, verdankt, auch von den Flüssen Welse, Randow, Finow und Havel. Ihre geografische Form hat die Gegend übrigens der Eiszeit zu verdanken. Die hat die hügelige Landschaft, die Seenkette der Ober- und Unteruckerseen und die vielen kleinen Gewässer geformt. Und davon gibt es einige – allein im Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin findet man über 250 kleine und große Seen. Wer sie alle erkunden will, schwingt sich entweder aufs Fahrrad und radelt über die vielen Wege, die die Uckermark durchziehen oder schnappt sich ein Boot. Denn vom Wasser aus, kann man die Uckermark und ihre ursprüngliche Natur besonders gut erforschen. Wer einmal die Lychener oder Templiner Gewässer erkundet hat, kommt garantiert wieder.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Doch neben Natur und Wasser hat die Uckermark noch viel mehr zu zeigen. Schöne Schlösser wie das Schloss Boitzenburg (s. Foto), majestätische Burgen und pompöse Herrenhäuser, die aus dem Dornröschenschlaf erweckt wurden, gibt es ebenso zu entdecken wie interessante Orte. In Prenzlau, der „Hauptstadt der Uckermark“ kann man, z. B. über Kopfsteinpflaster bummeln und die St. Marienkirche bewundern. In Templin locken das Rathaus sowie alte Fachwerkhäuser und in Angermünde enge Gassen und romantische Hinterhöfe.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und dann gibt es noch die uckermärkische Küche – die mag es eher deftig-einfach. Früher kam auf den Tisch, was der heimische Garten und die Felder hergaben. Das waren vorwiegend Erbsen, Grünkohl, Kartoffeln (Tüften) und Wruken (Steckrüben). Die wurden dann mit Speck oder Schweinebauch zu Wruken- oder Erbsensuppe gekocht. Damals wie heute beliebt ist Topfwurst. Diese besondere Grützwurst entstand früher beim Schlachtfest, heute kann man sie beim Fleischer kaufen und brät sie mit Zwiebeln und Speck in der Pfanne. Dazu gibt es Sauerkraut. Runtergespült wird das Ganze mit Bier und für die Verdauung gibt es einen Schnaps hinterher. Das Bier schmeckt auch zur Uckermärkischen Sülze mit Bratkartoffeln, die es in den kleinen Restaurants in der Gegend gibt. Unbedingt probieren sollte man auch Wutschnudeln. Hinter diesem lustigen Namen verbirgt sich ein Gericht aus gestampften, gekochten Kartoffeln und ausgelassenem Speck, das mit Spiegeleiern serviert wird.</p>


<p>Zum Rezept für Uckermärkische Erbsensuppe<br />
<a href="https://carneo-online.de/recipes/uckermaerkische-erbsensuppe/" class="cooked-recipe-card" style="width:100%; max-width:100%"><span class="cooked-recipe-card-image" style="background-image:url(https://carneo-online.de/wp-content/uploads/2023/04/08_22_Uckermarkische_Erbsensuppe-700x525.jpg);"></span><span class="cooked-recipe-card-content"><span class="cooked-rating" data-recipe-id="3480"><span class="cooked-rating-stars"><span data-rating-value="5" data-nonce="6a2bfe698c" class="cooked-rating-choice cooked-rating-star cooked-rating-star-empty"><i aria-label="Star" role="button" class="cooked-icon cooked-icon-star"></i></span><span data-rating-value="4" data-nonce="6a2bfe698c" class="cooked-rating-choice cooked-rating-star cooked-rating-star-empty"><i aria-label="Star" role="button" class="cooked-icon cooked-icon-star"></i></span><span data-rating-value="3" data-nonce="6a2bfe698c" class="cooked-rating-choice cooked-rating-star cooked-rating-star-empty"><i aria-label="Star" role="button" class="cooked-icon cooked-icon-star"></i></span><span data-rating-value="2" data-nonce="6a2bfe698c" class="cooked-rating-choice cooked-rating-star cooked-rating-star-empty"><i aria-label="Star" role="button" class="cooked-icon cooked-icon-star"></i></span><span data-rating-value="1" data-nonce="6a2bfe698c" class="cooked-rating-choice cooked-rating-star cooked-rating-star-empty"><i aria-label="Star" role="button" class="cooked-icon cooked-icon-star"></i></span></span></span><span class="cooked-recipe-card-title">Uckermärkische Erbsensuppe</span><span class="cooked-recipe-card-sep"></span><span class="cooked-recipe-card-excerpt">Herzhaft und regional: Erbsensuppe mit Bauchspeck, Schweinebacke und Bockwürstchen. </span></span></a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Zu Gast &#8230; im Erzgebirge</title>
		<link>https://carneo-online.de/2023/03/03/zu-gast-im-erzgebirge/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[carneo Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Mar 2023 23:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Zu Gast …]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Glück auf“, dieser Gruß ist im Erzgebirge keine bloße Floskel. Die grüne Mittelgebirgsregion im tiefen Süden Sachsens, die bis über die tschechische Grenze reicht und auf der anderen Seite Krušnohoí heißt, ist geprägt durch den Bergbau. Und wunderschön. Sehen Sie selbst …</p>
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<h6 class="wp-block-heading">„Glück auf“, dieser Gruß ist im Erzgebirge keine bloße Floskel. Die grüne Mittelgebirgsregion im tiefen Süden Sachsens, die bis über die tschechische Grenze reicht und auf der anderen Seite Krušnohoí heißt, ist geprägt durch den Bergbau. Und wunderschön. Sehen Sie selbst …</h6>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Seit 2019 ist die Region als montane Kulturlandschaft von globaler Bedeutung sogar in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen worden. Neben dem Bergbau ist das Erzgebirge für weitere handwerkliche Künste bekannt: z. B. die Männelschnitzerei. Das Schnitzen von kunstvollen Holzfiguren ist im Erzgebirge fast genauso alt wie der Bergbau. Kein Haushalt zwischen Zwickau, Aue oder Seiffen kommt in der Weihnachtszeit ohne formvollendete Holzpyramide, qualmende Räuchermännchen oder kunstvolle Schwipp­bögen aus, die dann in allen Fenstern leuchten. Handwerkliche Traditionen wie das Spanbaumstechen, Reifendrehen oder Spitzen-Klöppelei werden bis heute gepflegt und die Resultate werden bis nach Japan oder in die USA verkauft.&nbsp;&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer jetzt aber denkt, die Region ist durch den Bergbau eher grau und trostlos, wird sich wundern. Denn das Erzgebirge, das etwa 150 Kilometer lang und 40 Kilometer breit ist, ist grün und abwechslungsreich. Es grenzt im Westen an das Voigtland. Im Norden reicht es bis an die Städte Zwickau, Chemnitz und die Sächsische Schweiz heran, im Osten grenzt es an Teile des Elbsandsteingebirges und geht im Süden in den tschechischen Teil des Erzgebirges über. Durchtrennt wird es durch die Flüsse Zwickauer Mulde und Schwarzwasser. Seine höchste Erhebung, der Keilberg mit 1.242 Metern, liegt auf tschechischer Seite. Bekannter ist wahrscheinlich der Fichtelberg mit 1.214 Metern, der mit dem trubeligen Ort Oberwiesenthal eins der beliebtesten Wintersportgebiete ist. Von oben haben Sie Sommer wie Winter einen wunderbaren Ausblick. Von Mai bis Oktober können Sie mit der 1.500 Meter langen Fly-Line wie ein Vogel hinunter ins Tal schweben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer die Region zu Fuß oder per Rad erkunden möchte, hat über 5000 Kilometer Wanderwege und Radwege zur Auswahl. Sie führen durch dichte Wälder, über grüne Hügel und entlang der zahlreichen Flüsse, Bäche oder Talsperren der Region. Entlang der Strecken findet man auch Schlösser und alte Burgen, die es zu entdecken gilt, genau wie die größeren Städte Annaberg-Buchholz oder Freiberg. Auch die ehemalige Eisenbahnbrücke Hetzdorfer Viadukt (s. Foto), die sich über den Fluss Flöha spannt, ist über einen Wanderweg begehbar.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kulinarisch ist das Erzgebirge ebenfalls vielseitig. Die Küche ist deftig und geprägt von regionalen Zutaten. Durch das raue Klima musste man essen, was in der Region wuchs. Das waren meist Kartoffel- und Getreideerzeugnisse, aber auch Pilze oder Kräuter. Dazu kam das Fleisch der heimischen Bauern. Heraus kamen Gerichte wie das leckere Kümmelfleisch, wozu dann ein Bier aus den kleinen und großen Brauereien der Region passte. Immer noch beliebt sind Kartoffelgerichte wie Buttermilchgetzen (geriebene Kartoffeln und Buttermilch gebacken in Öl, Speck oder Butter), Ardäppelklitscher (Apfelkartoffelpuffer) oder Rauchemaad (geriebene oder gestampfte Kartoffeln). Auch die saure Pilzsuppe namens Schwammebrie, der weihnachtliche Stollen oder das Neinerlaa zum Heiligen-Abend wird gerne gegessen. Bei diesem Essen kommen neun Spezialitäten auf den Tisch. Dann werden Geflügel, Bratwurst, Karpfen, Sauerkraut, Selleriesalat, Grüne Klöße, Linsen, Semmelmilch mit Schwarz- oder Preiselbeeren, Nüsse, Brot und Salz gereicht.</p>


<p>Hier gibt es das Rezept für Kümmelfleisch &#8230;</p>
<a href="https://carneo-online.de/recipes/kuemmelfleisch/" class="cooked-recipe-card" style="width:100%; max-width:100%"><span class="cooked-recipe-card-image" style="background-image:url(https://carneo-online.de/wp-content/uploads/2023/02/AdobeStock_505200019_c_.Angelika_Heinejpg-1-700x525.jpg);"></span><span class="cooked-recipe-card-content"><span class="cooked-rating" data-recipe-id="3040"><span class="cooked-rating-stars"><span data-rating-value="5" data-nonce="6a2bfe698c" class="cooked-rating-choice cooked-rating-star cooked-rating-star-empty"><i aria-label="Star" role="button" class="cooked-icon cooked-icon-star"></i></span><span data-rating-value="4" data-nonce="6a2bfe698c" class="cooked-rating-choice cooked-rating-star cooked-rating-star-empty"><i aria-label="Star" role="button" class="cooked-icon cooked-icon-star"></i></span><span data-rating-value="3" data-nonce="6a2bfe698c" class="cooked-rating-choice cooked-rating-star cooked-rating-star-empty"><i aria-label="Star" role="button" class="cooked-icon cooked-icon-star"></i></span><span data-rating-value="2" data-nonce="6a2bfe698c" class="cooked-rating-choice cooked-rating-star cooked-rating-star-empty"><i aria-label="Star" role="button" class="cooked-icon cooked-icon-star"></i></span><span data-rating-value="1" data-nonce="6a2bfe698c" class="cooked-rating-choice cooked-rating-star cooked-rating-star-empty"><i aria-label="Star" role="button" class="cooked-icon cooked-icon-star"></i></span></span></span><span class="cooked-recipe-card-title">Kümmelfleisch</span><span class="cooked-recipe-card-sep"></span><span class="cooked-recipe-card-excerpt">Durch langes Schmoren wird das Fleisch schön saftig und zart.</span></span></a>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<item>
		<title>Zu Gast … in Schweden</title>
		<link>https://carneo-online.de/2022/12/21/zu-gast-in-schweden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[carneo Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Dec 2022 23:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Zu Gast …]]></category>
		<category><![CDATA[Schwein]]></category>
		<category><![CDATA[weihnachten]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Land der Elche und roten Holzhäuser. Es gibt viele Gründe nach Schweden zu fahren. Zum Beispiel wegen der üppigen Natur, pulsierenden Städten und netten Menschen. Wir sind zu Gast in Schweden ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://carneo-online.de/2022/12/21/zu-gast-in-schweden/">Zu Gast … in Schweden</a> erschien zuerst auf <a href="https://carneo-online.de">carneo</a>.</p>
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<h6 class="wp-block-heading">Das Land der Elche und roten Holzhäuser. Es gibt viele Gründe nach Schweden zu fahren. Zum Beispiel wegen der üppigen Natur, pulsierenden Städten und netten Menschen.</h6>



<p class="has-ast-global-color-2-color has-text-color wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Denkt man an Schweden, fallen den meisten Leuten als erstes ein bekanntes Möbelhaus, Abba, Pippi Langstrumpf oder das schwedische Königshaus ein. Doch das Land im Norden Europas hat auch kulinarisch einiges zu bieten: Auf den Tisch kommt viel eingelegter oder geräucherter Fisch wie Lachs, Krabben oder Hering. Kein Wunder, hat das Land doch eine lange Küstenlinie an der Ostsee. Rezepte wie Gravad Lax oder Heringssild haben es auch über Schweden hinaus in so manche Küche geschafft und fehlen bei keinem Buffet. Auch Wild ist beliebt, hier besonders das Fleisch von Elch oder Rentier. Auf dem Speiseplan stehen aber auch Hackfleischgerichte wie Köttbullar oder Kartoffelgerichte wie Janssons frestelse. Das ist ein deftiger Auflauf mit Kartoffeln, Semmelbröseln und Sardellen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Heilig ist den Schweden das Frühstück, Frukost genannt. Da mag man es gerne reichhaltig und genießt viel starken Kaffee und Brot, das oft mit Butter und Marmelade, aber auch Kaviarcreme, Sild oder Käse belegt wird. Dazu gibt es die Sauermilch Filmjölk. Das Mittagessen (oder der Lunch) besteht in der Woche meist nur aus einem schnellen warmen Imbiss. Am Wochenende wird es dann üppiger mit gebratenem Schinkenspeck (Fläsk) und Kartoffelpuffer oder mit Falukorv. Die fleischwurstähnliche Spezialität hat eine besondere Geschichte. Auf die Idee zu der Wurst kamen deutsche Bergarbeiter, die im 16. und 17. Jahrhundert in den schwedischen Kupferminen in Falun arbeiteten. Dort nutze man Seile, die aus Ochsenhaut bestanden. Die deutschen Bergleute brachten dann den schwedischen Kollegen bei, wie man aus dem geräucherten Ochsenfleisch eine haltbare Wurst machte, die schnell auch in anderen Landesteilen Liebhaber fand und auch heute noch aufgetischt wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Abends trifft man sich dann zum Middag, zu dem meist ein schnelles Gericht wie Fiskpinnar (Fischstäbchen) oder Pytt i panna (gebratene Kartoffelstückchen mit Zwiebeln und Fleisch) serviert wird. Dazu gibt es auch schon mal ein Bier. Getrunken wird lieber in den eigenen vier Wänden. Hochprozentiges gibt es eher selten, denn Alkohol mit mehr als 3,5 Prozent Alkoholgehalt bekommt man nur in den staatlich kontrollierten Getränkemärkten namens Systembolaget. Dank der hohen Alkoholsteuer sind die Preise dafür allerdings astronomisch hoch. Da kann ein einfaches Glas Bier in der Kneipe schon mal bis zu 10 Euro kosten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>Weihnachten in Schweden: Julfest</em></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Die Weihnachtszeit in Schweden beginnt am 13. Dezember. Dann bringt die heilige Lucia das Licht in jedes Haus. Am 23. Dezember stellen die Kinder eine Schale Milchbrei vor die Tür &#8211; als Dank an die Wichtel, die angeblich bei den Weihnachtsvorbereitungen helfen. Der wichtigste Tag ist der 24. Dezember. Die Familie trifft sich und es wird zusammen gegessen, z. B. Julskinka (schwedischer Weihnachtsschinken). Später tanzt man gemeinsam um den Weihnachtsbaum. Dort hängt auch der Julbock (eine Ziegenbockfigur aus Stroh). Angeblich hat der Ziegenbock früher die Geschenke gebracht. Heute macht er das gemeinsam mit dem Weihnachtsmann. Erst dann geht es an die Geschenkeschlacht. Das Julfest endet in Schweden erst am 13. Januar. Am Sankt-Knuts-Tag fliegt der Baum endgültig raus.</em></p>


<p>Hier das Rezept für Julskinka &#8230;</p>
<a href="https://carneo-online.de/recipes/julskinka/" class="cooked-recipe-card" style="width:100%; max-width:100%"><span class="cooked-recipe-card-image" style="background-image:url(https://carneo-online.de/wp-content/uploads/2022/12/AdobeStock_294222801-1-700x525.jpeg);"></span><span class="cooked-recipe-card-content"><span class="cooked-rating" data-recipe-id="2893"><span class="cooked-rating-stars"><span data-rating-value="5" data-nonce="6a2bfe698c" class="cooked-rating-choice cooked-rating-star cooked-rating-star-empty"><i aria-label="Star" role="button" class="cooked-icon cooked-icon-star"></i></span><span data-rating-value="4" data-nonce="6a2bfe698c" class="cooked-rating-choice cooked-rating-star cooked-rating-star-empty"><i aria-label="Star" role="button" class="cooked-icon cooked-icon-star"></i></span><span data-rating-value="3" data-nonce="6a2bfe698c" class="cooked-rating-choice cooked-rating-star cooked-rating-star-empty"><i aria-label="Star" role="button" class="cooked-icon cooked-icon-star"></i></span><span data-rating-value="2" data-nonce="6a2bfe698c" class="cooked-rating-choice cooked-rating-star cooked-rating-star-empty"><i aria-label="Star" role="button" class="cooked-icon cooked-icon-star"></i></span><span data-rating-value="1" data-nonce="6a2bfe698c" class="cooked-rating-choice cooked-rating-star cooked-rating-star-empty"><i aria-label="Star" role="button" class="cooked-icon cooked-icon-star"></i></span></span></span><span class="cooked-recipe-card-title">Julskinka</span><span class="cooked-recipe-card-sep"></span><span class="cooked-recipe-card-excerpt">Der zarte Weihnachtsschinken aus Schweden schmeckt auch unterm deutschen Weihnachtsbaum. </span></span></a>
<p>Der Beitrag <a href="https://carneo-online.de/2022/12/21/zu-gast-in-schweden/">Zu Gast … in Schweden</a> erschien zuerst auf <a href="https://carneo-online.de">carneo</a>.</p>
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		<title>Zu Gast … in der Pfalz</title>
		<link>https://carneo-online.de/2022/10/16/zu-gast-in-der-pfalz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[carneo Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Oct 2022 22:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Zu Gast …]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Einen Urlaub in einer Wald- und Weinregion verbringen, schöne Städte besichtigen und auf Burgen klettern? Das ist kein Problem, denn in der Pfalz findet man dies alles. Und noch viel mehr.</p>
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<h6 class="wp-block-heading">Einen Urlaub in einer Wald- und Weinregion verbringen, schöne Städte besichtigen und auf Burgen klettern? Das ist kein Problem, denn in der Pfalz findet man dies alles. Und noch viel mehr.</h6>



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<p class="wp-block-paragraph">Urlaub im eigenen Land liegt auch 2022 wieder voll im Trend. Warum also in die Weite reisen, wenn es in der Nähe doch so schön ist? Eine Region, die eine Reise wert ist, ist die Pfalz. Der schöne Landstrich im südlichen Rheinland-Pfalz ist bekannt für seine historischen Städte wie Mainz, Trier oder Koblenz. Besonders beliebt ist der Wein, der aus der Region kommt. Doch das ist nicht alles, womit die Pfalz punkten kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Geografisch kann man die Region gut einfangen. Die Pfalz grenzt im Westen an das Saarland. Im Nordwesten stößt sie an den Hunsrück, im Nordosten an das rheinhessische Alzeyer Hügelland. Die östliche Grenze bildet der Rhein. Im Süden grenzt sie an Elsass und Lothringen. Die Pfalz ist Burgenland: Vor allem die Flusstäler an Mittelrhein und Mosel sowie die Ränder des Pfälzerwaldes und der Eifel sind von Burgen, Schlössern, Festungen und Burgruinen gesäumt. Kein Wunder, gehörte das Land doch über tausend Jahre einer Vielzahl von Adeligen, Rittern, Fürsten und Kirchenfürsten – ein wahrer Flickenteppich von Herrschaftsbereichen, die alle durch Befestigungen geschützt werden mussten. Alle sind sie heute einen Besuch wert, denn von ihnen hat man oft die schönste Aussicht auf die herrliche Landschaft. Sie, wie auch den Pfälzer Wald, eines der größten Waldgebiete Deutschlands, erschließt man am besten auf einer der zahllosen Wanderrouten, mit denen die Region aufwarten kann. Ein guter Grund, in die Pfalz zu reisen, ist sicherlich auch die deftige Küche der Region. Ihr Ursprung liegt unter anderem in der früher sehr harten Arbeit der Pfälzer auf den Feldern, im Wald oder in den Weinbergen. Da brauchte man abends eine deftige Mahlzeit mit Zutaten aus Garten, Fluss oder Wald, die als Eintopf oder Schmortopf den ganzen Tag über auf dem Feuer geköchelt hatte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Allerdings gibt es regionale Unterschiede. Während man in der Rheinebene auf üppige Gemüsegärten und Fisch aus dem Fluss zurückgreifen konnte, standen im kargeren Norden und Westen eher Mehlspeisen auf dem Speiseplan. Hier entstanden Gerichte wie Hooriche (Haarige), Kartoffelknödel aus rohen Kartoffeln und Knepp bzw. Gschebbde, eine Art Nocken aus Kartoffeln oder Hackfleisch. Ansonsten ist die Küche schwer fleisch- oder wurstlastig. Nicht nur Speisen wie den Pfälzer Saumagen, bekanntermaßen das Lieblingsgericht eines ehemaligen Bundeskanzlers aus der Region, sind bekannt. Die Pfälzer lieben auch ihre Spezialitäten wie Grobe Bratwürste, Pfälzer Leberwurst und Grieweworscht sowie Lewwerknepp oder Lewwerknedel und Flääschknepp. Auch die Nähe zu Frankreich hat die Küche geprägt. Hier bekommt man zum Beispiel die besten Flammkuchen außerhalb des Elsass. Der leckere Fladen passt nämlich perfekt zum Wein aus der Pfalz. Der gute Tropfen wächst im milden Klima und dem guten Boden der Vorder- und Südpfalz, entlang der Deutschen Weinstraße. Also, guten Appetit. Oder einfach nur Guude, wie der Pfälzer sagt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Zum Rezept &#8230;</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://carneo-online.de/recipes/fleeschknepp-mit-meerrettichsosse/" class="cooked-recipe-card" style="width:100%; max-width:100%"><span class="cooked-recipe-card-image" style="background-image:url(https://carneo-online.de/wp-content/uploads/2022/10/3_22_Fleeschknepp_mit_Bratkartoffeln_und_meerrettichsosse_ohne_Meerrettich-700x525.jpg);"></span><span class="cooked-recipe-card-content"><span class="cooked-rating" data-recipe-id="2726"><span class="cooked-rating-stars"><span data-rating-value="5" data-nonce="6a2bfe698c" class="cooked-rating-choice cooked-rating-star cooked-rating-star-empty"><i aria-label="Star" role="button" class="cooked-icon cooked-icon-star"></i></span><span data-rating-value="4" data-nonce="6a2bfe698c" class="cooked-rating-choice cooked-rating-star cooked-rating-star-empty"><i aria-label="Star" role="button" class="cooked-icon cooked-icon-star"></i></span><span data-rating-value="3" data-nonce="6a2bfe698c" class="cooked-rating-choice cooked-rating-star cooked-rating-star-empty"><i aria-label="Star" role="button" class="cooked-icon cooked-icon-star"></i></span><span data-rating-value="2" data-nonce="6a2bfe698c" class="cooked-rating-choice cooked-rating-star cooked-rating-star-empty"><i aria-label="Star" role="button" class="cooked-icon cooked-icon-star"></i></span><span data-rating-value="1" data-nonce="6a2bfe698c" class="cooked-rating-choice cooked-rating-star cooked-rating-star-empty"><i aria-label="Star" role="button" class="cooked-icon cooked-icon-star"></i></span></span></span><span class="cooked-recipe-card-title">Fleeschknepp mit Meerrettichsoße</span><span class="cooked-recipe-card-sep"></span><span class="cooked-recipe-card-excerpt">Ein Lieblingsgericht der Pfälzer: Das Hackfleisch für die Fleeschknepp wird traditionell aus einem Drittel Rinder-, einem Drittel Schweine- und einem Drittel Kalbshack gemischt. </span></span></a></p>
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		<title>Zu Gast … in der Toskana</title>
		<link>https://carneo-online.de/2022/09/08/zu-gast-in-der-toskana/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[carneo Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Sep 2022 18:34:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Zu Gast …]]></category>
		<category><![CDATA[Feisch]]></category>
		<category><![CDATA[Huhn]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Toskana]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Himmel, die Landschaft, der Geruch nach Pinien und Oliven – die Toskana ist einfach ein Traum. Und auch kulinarisch kann man hier schwelgen.</p>
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<h6 class="wp-block-heading">Der Himmel, die Landschaft, der Geruch nach Pinien und Oliven – die Toskana ist einfach ein Traum. Und auch kulinarisch kann man hier schwelgen.</h6>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">„Das Land, wo die Zitronen blühen“ &#8211; Dichter Johann Wolfgang von Goethe hat es schon vor über 230 Jahren treffend geschrieben. Und auch heute ist Italien immer noch das Traumziel vieler Deutscher. Denn, hat man erst mal die Alpen hinter sich gebracht, leuchtet der Himmel gleich ganz anders und Leichtigkeit liegt in der Luft.<br><br>Sehnsuchtsregion vieler Italienpilger ist die Toskana. Die Region in der Mitte des Landes mit seiner wunderschönen Hauptstadt Florenz ist auch heute noch das Kernland der Renaissance und bietet alles, was man für einen perfekten Urlaub braucht: Wunderschöne hügelige Landschaften mit tiefen Wäldern und Weinbergen, Olivenhaine und die weltberühmten Pinien und Säulenzypressen. Es gibt schöne Städte wie Siena, Pisa oder Livorno, die immer noch die jahrtausendealte Geschichte ausatmen und weiße Strände. Dazu kommen herzliche Menschen und eine Küche, bei der einem schon mal das Wasser im Mund zusammenlaufen kann.<br><br>Entsprechend findet man auf den Speiseplänen alles von Fleisch bis Fisch und Wurst, aber auch Gemüse, Obst und Käse. Jedes Gebiet hat so seine Spezialitäten. Gekocht wird in der Toskana eher traditionell. Der Landstrich galt früher als ärmlich, das spiegelt sich immer noch in der Küche und den Rezepten wider. Diese beinhalten nämlich viele Zutaten, zu denen früher alle Zugang hatte, also Gemüse aus dem Garten, frischer Fisch oder Wildfleisch. Kein Wunder also, dass alle Gerichte einen intensiven Geschmack haben.<br><br>Egal, ob man in Livorno am Hafen eine Schale der Fischsuppe namens Cacciucco löffelt, auf der Piazza del Campo in Siena Hühnchen alla Cacciatora genießt oder in einer kleinen Trattoria auf dem Land Panzanella, den toskanischen Brotsalat, isst, man kann kulinarisch nur wenig falsch machen. Beliebt sind auch Gerichte mit weißen Bohnen wie die Gemüsesuppe Ribollita. Zu jedem Essen gibt es immer Brot. Das mögen die Toskanesen übrigens gerne ungesalzen.<br><br>Zum Frühstück nascht man in der Toskana nur ein Cornetto, ein süßes Gebäck, das in den morgendlichen Espresso getunkt wird. Den bekommt man auf dem Weg zur Arbeit in der nahegelegenen Bar. Zum Mittag gibt es gerne drei Gänge mit z. B. Suppe oder Pasta als Primo (erster Gang), einem Hauptgericht, das meist aus Fleisch besteht, und einem Dessert. Dazu wird etwas Wein und nach dem Essen Espresso gereicht. „Pranzo di Lavoro“ oder „Menu prezzo fissato“ nennt man den Lunch. Abends gibts das „Cena“, so heißt das italienische Abendessen, das gerne mal bis in die Nacht dauert. Buon appetito!</p>


<a href="https://carneo-online.de/recipes/haehnchen-alla-cacciatora/" class="cooked-recipe-card cooked-recipe-card-modern" style="width:100%; max-width:100%"><span class="cooked-recipe-card-image" style="background-image:url(https://carneo-online.de/wp-content/uploads/2022/09/2_22_AdobeStock_385454554_c_Natalia-Hanin-700x525.jpeg);"></span><span class="cooked-recipe-card-content"><span class="cooked-rating" data-recipe-id="2619"><span class="cooked-rating-stars"><span data-rating-value="5" data-nonce="6a2bfe698c" class="cooked-rating-choice cooked-rating-star cooked-rating-star-empty"><i aria-label="Star" role="button" class="cooked-icon cooked-icon-star"></i></span><span data-rating-value="4" data-nonce="6a2bfe698c" class="cooked-rating-choice cooked-rating-star cooked-rating-star-empty"><i aria-label="Star" role="button" class="cooked-icon cooked-icon-star"></i></span><span data-rating-value="3" data-nonce="6a2bfe698c" class="cooked-rating-choice cooked-rating-star cooked-rating-star-empty"><i aria-label="Star" role="button" class="cooked-icon cooked-icon-star"></i></span><span data-rating-value="2" data-nonce="6a2bfe698c" class="cooked-rating-choice cooked-rating-star cooked-rating-star-empty"><i aria-label="Star" role="button" class="cooked-icon cooked-icon-star"></i></span><span data-rating-value="1" data-nonce="6a2bfe698c" class="cooked-rating-choice cooked-rating-star cooked-rating-star-empty"><i aria-label="Star" role="button" class="cooked-icon cooked-icon-star"></i></span></span></span><span class="cooked-recipe-card-title">Hähnchen alla Cacciatora</span><span class="cooked-recipe-card-sep"></span><span class="cooked-recipe-card-excerpt">Dazu ein Glas italienischer Rotwein: Toskana-Feeling pur!</span></span></a>
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		<title>Zu Gast &#8230; in Griechenland</title>
		<link>https://carneo-online.de/2022/07/27/zu-gast-in-griechenland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[carneo Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jul 2022 16:47:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Zu Gast …]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Moussaka]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jahrtausendealte Geschichte, wunderschöne Natur, herzliche Menschen und eine herrliche Küche mit orientalischem Einfluss. Griechenland hat einiges zu bieten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://carneo-online.de/2022/07/27/zu-gast-in-griechenland/">Zu Gast &#8230; in Griechenland</a> erschien zuerst auf <a href="https://carneo-online.de">carneo</a>.</p>
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<h6 class="wp-block-heading">Jahrtausendealte Geschichte, wunderschöne Natur, herzliche Menschen und eine herrliche Küche mit orientalischem Einfluss. Griechenland hat einiges zu bieten.</h6>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Kreta, Rhodos, Santorin oder doch lieber auf das Festland mit seinen Gebirgen, kleinen Dörfern und pulsierenden Städten wie Athen oder Thessaloniki? Egal wohin man fährt, die griechische Küche ist überall lecker und abwechslungsreich. Ob in den kleinen Tavernen in den Dörfern oder im 5-Sterne Restaurant in Athen, überall ist der mediterrane Einschlag mit viel Gemüse, Fleisch, Fisch und Meeresfrüchten merkbar. <br><br>Der Start in den Tag fällt bei den Griechen traditionell etwas karg aus. Die meisten verzichten auf das Frühstück und nehmen höchstens etwas Bougatsa, ein süßes Blätterteiggebäck, zu sich. Runtergespült wird dies mit reichlich Kaffee. Auch mittags gibt es nur leichte Kost aus Fisch, Gemüse oder Salat. Um die Zeit zu überbrücken, lieben die Griechen Baklava und griechischen Kaffee – als kleiner Snack für zwischendurch gerne in einem der traditionellen Kaffeehäuser oder Kafenia genossen. Griechischer Kaffee wird übrigens zweimal mit viel Zucker in einem langstieligen Kupferkännchen, dem Briki, aufgekocht. Eine der kulturellen Errungenschaften, die die Griechen von den Osmanen übernommen haben. Und man lässt sich Zeit: Griechischer Kaffee wird nur genippt und im Laufe einer Stunde genossen. <br><br>Abends wird dann richtig geschlemmt. Man nimmt sich viel Zeit zum Essen und sitzt dann mit der ganzen Familie zusammen. Dann kommen griechische Häppchen, wie Dolmades, die leckeren gefüllten Weinblätter, und Salate auf den Tisch. Dazu werden Fleischgerichte aus Lamm- oder Ziegenfleisch wie Gyros oder Souvlaki oder Fisch und Meeresfrüchte gereicht. Natürlich darf auch Moussaka nicht fehlen. Als Beilage gibt es Gemüsegerichte mit Auberginen, Zucchini und Tomaten. Gewürzt wird mit Knoblauch, Olivenöl und vielen Kräutern. Dazu trinkt man griechischen Wein, Ouzo und Tsipouro, einen traditionellen Tresterbrand. Ya mas!<br></p>


<a href="https://carneo-online.de/recipes/moussaka/" class="cooked-recipe-card cooked-recipe-card-modern" style="width:100%; max-width:100%"><span class="cooked-recipe-card-image" style="background-image:url(https://carneo-online.de/wp-content/uploads/2022/07/07_2021_Moussaka_AdobeStock_89071638_HLPhoto-700x525.jpg);"></span><span class="cooked-recipe-card-content"><span class="cooked-rating" data-recipe-id="2342"><span class="cooked-rating-stars"><span data-rating-value="5" data-nonce="6a2bfe698c" class="cooked-rating-choice cooked-rating-star cooked-rating-star-empty"><i aria-label="Star" role="button" class="cooked-icon cooked-icon-star"></i></span><span data-rating-value="4" data-nonce="6a2bfe698c" class="cooked-rating-choice cooked-rating-star cooked-rating-star-empty"><i aria-label="Star" role="button" class="cooked-icon cooked-icon-star"></i></span><span data-rating-value="3" data-nonce="6a2bfe698c" class="cooked-rating-choice cooked-rating-star cooked-rating-star-empty"><i aria-label="Star" role="button" class="cooked-icon cooked-icon-star"></i></span><span data-rating-value="2" data-nonce="6a2bfe698c" class="cooked-rating-choice cooked-rating-star cooked-rating-star-empty"><i aria-label="Star" role="button" class="cooked-icon cooked-icon-star"></i></span><span data-rating-value="1" data-nonce="6a2bfe698c" class="cooked-rating-choice cooked-rating-star cooked-rating-star-empty"><i aria-label="Star" role="button" class="cooked-icon cooked-icon-star"></i></span></span></span><span class="cooked-recipe-card-title">Moussaka</span><span class="cooked-recipe-card-sep"></span><span class="cooked-recipe-card-excerpt">Mit diesem griechischen Klassiker holen Sie sich Urlaubsfeeling in die heimische Küche.</span></span></a>
<p>Der Beitrag <a href="https://carneo-online.de/2022/07/27/zu-gast-in-griechenland/">Zu Gast &#8230; in Griechenland</a> erschien zuerst auf <a href="https://carneo-online.de">carneo</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Zu Gast &#8230; in Ostfriesland</title>
		<link>https://carneo-online.de/2022/07/22/in-ostfriesland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[carneo Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jul 2022 12:29:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Zu Gast …]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschlandreise]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Ostfriesland]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Schweinefleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Snirtjebraten]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wattenmeer, Schafe auf dem Deich und den Komiker Otto, so kennen und lieben wir Ostfriesland. Aber die brettflache Region an der Nordseeküste hat noch so viel mehr zu bieten. Auch kulinarisch …</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://carneo-online.de/2022/07/22/in-ostfriesland/">Zu Gast &#8230; in Ostfriesland</a> erschien zuerst auf <a href="https://carneo-online.de">carneo</a>.</p>
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<h6 class="wp-block-heading">Wattenmeer, Schafe auf dem Deich und der Komiker Otto – so kennen und lieben wir Ostfriesland. Aber die brettflache Region an der Nordseeküste hat noch so viel mehr zu bieten. Auch kulinarisch …</h6>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Schon beim ersten Blick auf den Atlas fällt auf, in der nordwestlichen Ecke Deutschlands liebt man es beschaulich. Große Städte sucht man hier vergeblich. In Ostfriesland ist alles etwas kleiner – auch die Städte wie Aurich, Emden oder Leer. Besonders in ihrer Architektur erkennt man die Nähe zum niederländischen Nachbarn.<br>Kaum eine Region bietet so viel unberührte Natur wie Ostfriesland. Das liegt an den kilometerlangen Stränden, aber auch an den weiten Moorlandschaften, grünen Feldern und kleinen Wäldern. Es gibt eine Vielzahl kleiner natürlicher Wasserläufe, die mit künstlichen Kanälen verbunden sind. Diese dienten früher einerseits als Entwässerungskanäle, aber auch als Transportweg. Doch Ostfriesland hat noch mehr! Wie die vielzähligen Inseln, die aufgereiht wie auf einer Perlenschnur vor der Region in der Nordsee liegen. Die Bekanntesten davon sind Borkum, Norderney oder Langeoog. Auf ihnen ist das Leben &#8211; außer im Sommer &#8211; wohltuend entschleunigend und ruhig. Hier macht man sich keinen Stress. Warum auch, wenn der ganze Rhythmus von Ebbe und Flut geprägt wird?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Schon vor über 7500 Jahren lebten Menschen im Gebiet zwischen der Nordsee , Ems und Jadebusen, wie bedeutende Funde gezeigt haben. Und auch heute noch kommt man hier gut miteinander zurecht und lebt fest verwurzelt in den alten Traditionen. Dazu gehören neben der plattdeutschen Sprache und dem Humor auch die Tasse Ostfriesentee am Nachmittag, in die auf jeden Fall ein Schuss Sahne und ein Stück Kluntjes (Kandis) gehören. Mit dem Löffel wird übrigens nicht umgerührt. Mit ihm wird nur signalisiert, dass man genug Tee hatte, indem er in die Tasse gelegt wird. Weniger als drei Tassen zu trinken, gilt als unhöflich. Angeblich trinken Ostfriesen rund 300 Liter Tee pro Kopf im Jahr, mehr als alle anderen Deutschen. Zu Neujahr gibt es dazu Rullekes, die leckeren ostfriesischen Waffelhörnchen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Geprägt wurde die Region durch Fischfang und Landwirtschaft. Das spiegelt sich auch in den Gerichten wider, die hier auf den Tisch kommen. Der Ostfriese liebt dicke Eintöpfe und Gerichte wie Updrögt Bohnen – Getrocknete Bohnen mit Speck. Im Winter darf auf keinen Fall Grünkohl mit Pinkel, der bekannten, geräucherten Grützwurst, fehlen. Wer es mag, isst auch noch Kassler und durchwachsenen Speck dazu. Zu jeder anderen Jahreszeit liebt man zu festlichen Anlässen einen deftigen Snirtjebraten, einen Schweinebraten mit Rotkohl, Kartoffeln und Gewürzgurken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Doch auch Matjes lieben die Ostfriesen sehr, am liebsten zum Labskaus, einem Kartoffelgericht mit Rindfleisch und Roter Bete, oder auf den Fischbrötchen, die es in jedem Hafen gibt. Genau wie die Krabben, die am liebsten auf Schwarzbrot gegessen werden. Kein Wunder, stammt der Fisch doch frisch aus der Nordsee. Dazu trinkt man dann einen strammen Korn oder den würzigen Kräuterschnaps namens Kruiden, der in Leer hergestellt wird. Na, dann mal guten Appetit oder Smakelk Eten!</p>


<a href="https://carneo-online.de/recipes/snirtjebraten/" class="cooked-recipe-card cooked-recipe-card-modern" style="width:100%; max-width:100%"><span class="cooked-recipe-card-image" style="background-image:url(https://carneo-online.de/wp-content/uploads/2022/07/AdobeStock_96470599-700x525.jpeg);"></span><span class="cooked-recipe-card-content"><span class="cooked-rating" data-recipe-id="2407"><span class="cooked-rating-stars"><span data-rating-value="5" data-nonce="6a2bfe698c" class="cooked-rating-choice cooked-rating-star cooked-rating-star-empty"><i aria-label="Star" role="button" class="cooked-icon cooked-icon-star"></i></span><span data-rating-value="4" data-nonce="6a2bfe698c" class="cooked-rating-choice cooked-rating-star cooked-rating-star-empty"><i aria-label="Star" role="button" class="cooked-icon cooked-icon-star"></i></span><span data-rating-value="3" data-nonce="6a2bfe698c" class="cooked-rating-choice cooked-rating-star cooked-rating-star-empty"><i aria-label="Star" role="button" class="cooked-icon cooked-icon-star"></i></span><span data-rating-value="2" data-nonce="6a2bfe698c" class="cooked-rating-choice cooked-rating-star cooked-rating-star-empty"><i aria-label="Star" role="button" class="cooked-icon cooked-icon-star"></i></span><span data-rating-value="1" data-nonce="6a2bfe698c" class="cooked-rating-choice cooked-rating-star cooked-rating-star-empty"><i aria-label="Star" role="button" class="cooked-icon cooked-icon-star"></i></span></span></span><span class="cooked-recipe-card-title">Snirtjebraten</span><span class="cooked-recipe-card-sep"></span><span class="cooked-recipe-card-excerpt">Auch bekannt als Snirtjesbraa. Die alte ostfriesische Spezialität war früher, wenn auf den Höfen Schweine geschlachtet wurden, das "Schlachttag-Essen".</span></span></a>
<p>Der Beitrag <a href="https://carneo-online.de/2022/07/22/in-ostfriesland/">Zu Gast &#8230; in Ostfriesland</a> erschien zuerst auf <a href="https://carneo-online.de">carneo</a>.</p>
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		<item>
		<title>Zu Gast &#8230; im Bergischen Land</title>
		<link>https://carneo-online.de/2022/07/14/zu-gast-im-bergischen-land-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[carneoadmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jul 2022 15:33:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Zu Gast …]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Grün, industriell geprägt und mit Menschen bevölkert, die voller Gastfreundschaft stecken – das ist das Bergische Land. Eine Region, die immer eine Reise wert ist.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://carneo-online.de/2022/07/14/zu-gast-im-bergischen-land-2/">Zu Gast &#8230; im Bergischen Land</a> erschien zuerst auf <a href="https://carneo-online.de">carneo</a>.</p>
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<h6 class="wp-block-heading">Grün, industriell geprägt und mit Menschen bevölkert, die voller Gastfreundschaft stecken – das ist das Bergische Land. Eine Region, die immer eine Reise wert ist.</h6>



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<p class="wp-block-paragraph">Das Bergische Land hat gar keine Berge! Der Name geht auf das mächtige Grafengeschlecht „von Berg“ zurück, das die vor den Toren Kölns gelegene Region viele Jahrhunderte lang von seinem Stammsitz „Schloss Burg“ aus beherrschte. Groß ist das Bergische Land nicht. Von der nördlichsten Spitze mit Mülheim und Oberhausen bis zu den südlichsten Orten Ruppichteroth und Waldbröl sind es etwa 100 Kilometer. Von Köln im Westen bis zu den Ausläufern des Sauerlands im Osten sind es rund 50 Kilometer. Begrenzt wird die Region aber auch von der Ruhr im Norden, vom Rhein im Westen und der Sieg im Süden.<br>Und dazwischen: ein Land voller Kon­traste! Neben wilder Natur, wie im Naturpark Bergisches Land, prägen unzählige Bachläufe, grüne Wiesen, Felder und hübsche Dörfer mit den typischen schiefergedeckten Fachwerkhäusern die Landschaft. Aber auch die lange Geschichte als Industriestandort ist hier allgegenwärtig: Alte Stauseen, viele alte Metallschleifereien und Wassermühlen entlang der Bäche und Flüsse sowie kleine Industriestädte. Bestes Beispiel ist eine stählerne Ingenieurskunst – die Wuppertaler Schwebebahn. Wuppertal, Remscheid und Solingen bilden das Städtetrio der „Bergischen Drei“. Sie sind neben dem geschichtsträchtigen Neandertal, den Burgen und dem imposanten Altenberger Dom die touristischen Höhepunkte der Region.<br>Gekocht wird traditionell einfach und deftig mit dem, was das eher raue Klima der Gegend hergibt. Zutaten vieler Rezepte sind Roggen, Hafer oder Gerste, aber auch Rübengewächse und Kartoffeln. Typisch sind die bergischen Pillekuchen aus gröberen Kartoffelraspeln mit Speck und Zwiebeln. Hierzu wird Rüben- oder Apfelkraut gereicht.<br>Typisch bergische Fleischgerichte sind Sauerbraten und Panhas, eine Kochwurst, mit Buchweizen und Schweineblut. Beliebt ist die Kottenwurst, eine geräucherte Mettwurst, die man als Kottenbutter isst: in Scheiben auf Schwarzbrot mit Zwiebeln und Senf. Sie diente früher den Schleifern in den Schleifhütten (den sogenannten „Kotten“) als schnelle, rustikale Mahlzeit.<br>Auch die Bergische Kaffeetafel ist etwas Besonderes: Man erlebt sie am besten in einer der malerischen Gaststätten der Region, z.B. der Gaststätte Rüdenstein an der Wupper. Das auf den ersten Blick bunte süß-deftige Speisen-Sammelsurium wird nicht nur zur Kaffeezeit genossen: Waffeln mit Kirschen, Milchreis, verschiedene Brotsorten, Zwieback, Wurst, Schinken, Käse, Honig, Apfelkraut, Quark, Butter, süße Burger Brezeln, Sandkuchen, Ballebäuschen, Gußzwieback… Den Kaffee zapft man aus der „Dröppelminna“, einer Zinnkannen mit Hahn. Na dann, guten Hunger!</p>


<a href="https://carneo-online.de/recipes/bergische-kaffeetafel/" class="cooked-recipe-card cooked-recipe-card-modern" style="width:100%; max-width:100%"><span class="cooked-recipe-card-image" style="background-image:url(https://carneo-online.de/wp-content/uploads/2022/07/sp0330_011-Kopie-700x525.jpg);"></span><span class="cooked-recipe-card-content"><span class="cooked-rating" data-recipe-id="2364"><span class="cooked-rating-stars"><span data-rating-value="5" data-nonce="6a2bfe698c" class="cooked-rating-choice cooked-rating-star cooked-rating-star-empty"><i aria-label="Star" role="button" class="cooked-icon cooked-icon-star"></i></span><span data-rating-value="4" data-nonce="6a2bfe698c" class="cooked-rating-choice cooked-rating-star cooked-rating-star-empty"><i aria-label="Star" role="button" class="cooked-icon cooked-icon-star"></i></span><span data-rating-value="3" data-nonce="6a2bfe698c" class="cooked-rating-choice cooked-rating-star cooked-rating-star-empty"><i aria-label="Star" role="button" class="cooked-icon cooked-icon-star"></i></span><span data-rating-value="2" data-nonce="6a2bfe698c" class="cooked-rating-choice cooked-rating-star cooked-rating-star-empty"><i aria-label="Star" role="button" class="cooked-icon cooked-icon-star"></i></span><span data-rating-value="1" data-nonce="6a2bfe698c" class="cooked-rating-choice cooked-rating-star cooked-rating-star-empty"><i aria-label="Star" role="button" class="cooked-icon cooked-icon-star"></i></span></span></span><span class="cooked-recipe-card-title">Bergische Kaffeetafel</span><span class="cooked-recipe-card-sep"></span><span class="cooked-recipe-card-excerpt">Das süß-deftige Speisen-Sammelsurium wird nicht nur zur Kaffeezeit genossen … </span></span></a>
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		<title>Zu Gast … in der Provence</title>
		<link>https://carneo-online.de/2022/03/17/zu-gast-in-der-provence/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[carneo Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Mar 2022 19:38:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Weite Felder mit Lavendel, darüber tiefblauer Himmel. Dieses Postkartenbild kommt einem sofort in den Sinn, wenn man an die Provence denkt. Die Lavendelblüte dauert jedoch – je nach Region – nur von Mitte Juni bis Mitte August. Der Landstrich in Frankreich ist aber auch kulinarisch ein echte</p>
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<h6 class="wp-block-heading">Weite Felder mit Lavendel, darüber tiefblauer Himmel. Dieses Postkartenbild kommt einem sofort in den Sinn, wenn man an die Provence denkt. Die Lavendelblüte dauert jedoch – je nach Region – nur von Mitte Juni bis Mitte August. Der Landstrich in Frankreich ist aber auch kulinarisch ein echtes Paradies.</h6>



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<p class="wp-block-paragraph">Der Südosten Frankreichs ist ein echter Urlaubstraum. Dort gibt es trubelige Häfen, bunte Märkte in malerischen Kleinstädten, wellige Weinberge, üppige Lavendelfelder und Olivenbäume. Der wunderschöne Landstrich liegt am Mittelmeer und grenzt im Westen an das Rhonetal, Italien im Osten und berührt im Norden die Alpenausläufer.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zur Provence gehören nicht nur die Lavendelfelder, die ab Juni in Blüte stehen und einen betörenden Duft verbreiten und die tiefen Wälder der eher bevölkerungsarmen Haute-Provence oder die Kalksteinfelsen-Gebirgskette Luberon. Auch die ehemalige Papststadt Avignon, die Hafenstadt Marseille sowie die pulsierenden Mittelmeer-Orte der Côte d‘Azur wie Cannes, Antibes oder Nizza mit ihren einladenden weißen Badestränden sind Teil der Provence. Doch wer das wirkliche Herz der Provence sucht, der findet es in den kleinen Dörfern und Orten abseits der weltbekannten Ziele. In das malerische Dorf Ménerbes, das für seine üppigen Mohnfelder bekannt ist, zog sich schon der Maler Pablo Picasso zurück. Durch die Romane von Peter Mayle wurde Ménerbes zu einem beliebten Touristenziel.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch die Küche der Provence ist etwas Besonderes. Sie ist erfrischend bodenständig, nachhaltig, vielfältig und punktet vor allem mit den frischen Zutaten, die direkt in den Gärten wachsen. Tomaten, Zucchini, Auberginen, Pilze, Zwiebeln und Paprika werden in vielen Gerichten verwendet, zusammen mit den weltberühmten Kräutern der Provence. Fehlen dürfen auch auf keinen Fall Olivenöl und Knoblauch. Daraus wird dann unter anderem Ratatouille. Der bäuerliche Eintopf hat mittlerweile Kultstatus und schmeckt immer. Ähnlich wie Tapenade. Der Aufstrich aus Oliven, Kapern, Sardellen und Olivenöl sorgt für ein bisschen Provence auf der Zunge. Bekannt ist auch Aïoli. Die weiße Creme aus Knoblauch, Olivenöl und Salz ist als Dip von keinem Partybuffet wegzudenken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf den Speiseplänen stehen auch Fisch und Meeresfrüchte, die zum Beispiel als Bouillabaisse auf den Tisch kommen. In die weltbekannte Fischsuppe aus Marseille kommen verschiedene Fischsorten aus dem Mittelmeer. Doch auch Lamm, Geflügel und Rind werden gerne gegessen. Letzteres wird oft als Ragout zubereitet, zum Beispiel als Daube Provençale. Für das Gericht wird Rindfleisch in Wein, Gemüse, Oliven und Knoblauch geschmort und als dicke Suppe mit etwas Brot gereicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und was wäre die Provence ohne ihre Weine? Schon die Kelten sollen hier Wein angebaut haben. Die heutige Anbaufläche beträgt 270 Quadratkilometer. Hier entstehen viele hervorragende Rotweine und fast 50% aller französischen Rosé-Qualitätsweine.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und im Ernst: Können Sie sich etwas Provenzalischeres vorstellen, als ein kühles Glas Rosé, ein paar Scheiben Baguette mit Tapenade, ein Schälchen Oliven und ein Blick auf lila leuchtende Lavendelfelder? Wir auch nicht! Also: Bon Appétit.</p>


<a href="https://carneo-online.de/recipes/daube-provencale-provenzalisches-schmorfleisch/" class="cooked-recipe-card cooked-recipe-card-modern" style="width:100%; max-width:100%"><span class="cooked-recipe-card-image" style="background-image:url(https://carneo-online.de/wp-content/uploads/2022/08/AdobeStock_385962670-700x525.jpg);"></span><span class="cooked-recipe-card-content"><span class="cooked-rating" data-recipe-id="2512"><span class="cooked-rating-stars"><span data-rating-value="5" data-nonce="6a2bfe698c" class="cooked-rating-choice cooked-rating-star cooked-rating-star-empty"><i aria-label="Star" role="button" class="cooked-icon cooked-icon-star"></i></span><span data-rating-value="4" data-nonce="6a2bfe698c" class="cooked-rating-choice cooked-rating-star cooked-rating-star-empty"><i aria-label="Star" role="button" class="cooked-icon cooked-icon-star"></i></span><span data-rating-value="3" data-nonce="6a2bfe698c" class="cooked-rating-choice cooked-rating-star cooked-rating-star-empty"><i aria-label="Star" role="button" class="cooked-icon cooked-icon-star"></i></span><span data-rating-value="2" data-nonce="6a2bfe698c" class="cooked-rating-choice cooked-rating-star cooked-rating-star-empty"><i aria-label="Star" role="button" class="cooked-icon cooked-icon-star"></i></span><span data-rating-value="1" data-nonce="6a2bfe698c" class="cooked-rating-choice cooked-rating-star cooked-rating-star-empty"><i aria-label="Star" role="button" class="cooked-icon cooked-icon-star"></i></span></span></span><span class="cooked-recipe-card-title">Daube Provençale (Provenzalisches Schmorfleisch)</span><span class="cooked-recipe-card-sep"></span><span class="cooked-recipe-card-excerpt">Falsches Filet vom Rind mit Wein, Gemüse und Knoblauch im Schmortopf zubereitet – so lecker, dass man es immer wieder essen möchte. </span></span></a>
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